Sprachen in Indien, Übersetzer in Indien, Dolmetscher in Indien

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  Sprachen & Menschen in Indien

I
dien hat eine Sprachenvielfalt wie kaum ein anderes Land der Erde zu bieten. Schätzungen zufolge werden in Indien über 1650 verschiedene Sprachen gesprochen, unzählige Dialekte nicht mitgezählt. Das hat zur Folge, dass sich selbst die InderInnen untereinander oft nicht verstehen. Derartige "Verständigungshürden" werden mittels Englisch überwunden, wovon auch der ausländische Gast profitiert. Mit Englisch findet man sich im ganzen Land zurecht!Etwa 72% der indischen Bevölkerung sprechen indo-arische Sprachen, vor allem Hindi (38%), Bengali, Bihari, Marathi, Oriya, Punjabi, Gujarati, Assami, Kaschmiri, Nepali und Urdu.

Hindi

Im Südindien werden von 25% der Bevölkerung Drawida-Sprachen gesprochen, vor allem Tamil, Telugu, Malayalam und Kannada. Die restlichen 3% sprechen Sprachen mongolischer Herkunft,wie z.B. die Sprache der etwa 350.000 Einwohner Nagalands im Nordosten Indiens. Amtsssprachen sind Hindi (in Devanagari-Schrift) und Englisch, daneben gibt es noch 14 gleichberechtigte regionale Hauptsprachen. Alle obengenannten außer Nepali gehören dazu, außerdem Sanskrit. Ohne die zahlreichen Dialekte überhaupt zu zählen, gibt es zudem etwa 220 Sprachen, die jedoch meist nur von kleinen Gruppen und abgelegenen Stämmen gesprochen werden. Etwa 7% der indischen Bevölkerung sind solchen Stämmen zugeordnet, wovon der Großteil im Nordosten, in Orissa und in Rajasthan und Gujarat lebt.
Für all jene, die den InderInnen mit ein paar Brocken Hindi das Herz erfreuen möchten oder wissen wollen, was sie gerade im Restaurant bestellt haben, haben wir folgende Vokabelliste zusammengestellt:

 

Deutsch Hindi Deutsch Hindi Deutsch Hindi
Grusswort Namaste Butter Makhan Tag Din
Ja Ha Salz Namak Stunde Ghanta
Nein Nahi Kaffe Coffee Hotel Hotal
Wasser Pani Tee Tschai Zimmer Kamra
Essen Khana Milch Dudh Sauber Saaf
Reis Schawal Zucker Tschini Dreckig Gandha
Kartoffel Alu Billig Sasta Medizin Dawai
Gemüse Sabschi Teuer Mehanga Verstehen Sie? Samjhe Aap?
Fisch Machali Groß Bada Okay/Alles klar! Adscha!
Spinat Palak Klein Tschotta Wann? Kab?
Blumenkohl Gobi Müde Thakan Jetzt Ab
Brot Roti Durstig Pyasa Ich spreche kein Hindi Mujhe Hindi Bolni nahi aati ha
Schön Sundar Morgen Kal Wie heißen sie? Aap ka naam kya hä?
Heute Aatsch Gestern Parso    
1 ek 2 do 3 tin
4 tschaar 5 pantsch 6 tsche
7 saat 8 aath 9 no
10 das 11 gjaara 12 baara
13 tera 14 tschoda 15 pandra
16 sola 17 satra 18 ataara
19 unis 20 bis 30 tis
40 tschaalis 50 patschas 60 sath
70 satar 80 assih 90 nabbhe
100 so 200 do so 1000 hassar

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Menschen & Sprachen

Mit einer Bevölkerung von fast 900 Millionen Menschen ist Indien die zweitgrößte politische Einheit der Welt und deren größte Demokratie, die eine unglaubliche Vielfalt von Religionen und Völkern umfaßt und damit einhergehend eine Vielzahl von Sprachen. Zensusdaten zufolge existieren über 1000 Sprachen (einschließlich der Dialekte), von 15 wichtig genug sind, um in Indiens Verfassung besonders erwähnt zu werden. Es sind: Assamesisch, Bengali, Gujarati, Hindi, Kannada, Kaschmiri, Malayalam, Marathi, Oriya, Punjabi, Sindhi, Tamil, Telugu, Urdu und Sanskrit (das nicht mehr im Alltag gesprochen wird).

Die Sprachen Indiens sind so verschieden und eigenständig wie Englisch und Französisch, und eine Punjabi sprechende Person kann sich nicht mit jemandem unterhalten, dessen Muttersprache Tamil ist. Oriya, Malayalam, Bengali stammen vom Sanskrit ab, haben jedoch ihre eigenen Schriften, Grammatik und Aussprache. Und obwohl Urdu und Punjabi oder die Sprachen, die in Rajasthan und Bihar gesprochen werden, dem Hindi sehr verwandt sind, ermöglichen sie nur eine elementare Form der Kommunikation untereinander. Die 300 Jahre der britischen Herrschaft haben zur Sprachen Vielfalt auch noch das Englische beigesteuert – das zu einer Art allgemeiner Verständigungssprache wurde, besonders unter den Gebildeten. Jede dieser Sprachen hat zudem eine eigenständige Literatur, und es werden 13 verschiedene Alphabete – einschließlich des lateinischen –verwendet!

Politische Auswirkungen
Die sprachliche Vielfalt Indiens hatte weitreichende politische Folgen, da die linguistischen Strukturen die Basis bei der Bildung der ersten 14 Bundesstaaten der indischen Republik ergaben. Neun andere Teile Indiens haben später Bundesland Status erreicht und besitzen auch ihre eigenen Sprachen. Hindi wird von etwa 40 Prozent der Bevölkerung beherrscht und deckt die Bundesstaaten Bihar, Punjab, Haryana, Himachal Pradesh, Rajasthan, Uttar Pradesh und Madhya Pradesh ab. Schulkinder in Maharashtra lernen Marathi, Gujarati in Gujarat, Oriya in Orissa, Bengali in Bengalen, Malayalam in Kerala, Telegu, in Andhra Pradesh, Tamil in Tamil Nadu, Kannada in Karnataka und Kaschmiri in Jammu und Kaschmir. Assamesisch wird in den sieben nordöstlichen Staaten Assam, Meghalaya, Tripura, Nagaland, Manipur, Mizoram und Arunachal Pradesh gesprochen, obwohl diese Bundesstaaten auch ihre eigenen Sprachen haben. Um die Verständigung zu vereinfachen, wird ein zweisprachiges System verwendet: die Sprache des Bundesstaates und Hindi oder Englisch.

Religiöse Vielfalt
Es gibt fast so viele Glaubensrichtungen wie Sprachen im Land. Der Hinduismus ist in der einen oder anderen Form die Religion der großen Mehrheit, gefolgt vom Islam, dem Christentum, der Sikh Religion, dem Buddhismus, Jainismus der Zoroastrischen Lehre, dem Judaismus und dem Animismus der Adivasis (der Stämme oder Ureinwohner). Und die Menschen sind noch viel unterschiedlicher. Es gibt keinen einzelnen identifizierbaren indischen Typus, keine einzelne Gemeinschaft, die als typisch” indisch beschrieben werden könnte. Von Norden nach Süden und Osten nach Westen existiert eine verblüffende Vielfalt von Rassen, die wenig miteinander gemein zu haben scheinen. Sie unterscheiden sich in den Gesichtszügen, im Körperbau, in Kleidung, Eßgewonheiten, Bräuchen, Lebensart…

Ungleiche Völker
Indien gilt als der Traum des Anthropologen, da fast jeder menschliche Typus hier repräsentiert ist. Die ältesten Einwohner, die Adivasis (Stammesmenschen), die etwa sieben Prozent der Bevölkerung ausmachen, sind von Völkerkundlern in vier Hauptgruppen unterteilt worden: die Gonden and Bhils des nördlichen Dekkan sowie die Stämme der Andamanen und der Nikobaren Inseln, die mit den Proto -Australoiden verwandt sind. Die Nagas Assams sind mit Sicherheit mongolisch die Khasis von Meghalaya und andere Stämme der nordöstlichen Region sowie die Santhal-Stämme Bengalens müssen vom gleichen Ursprung sein wie die Stämme Nordthailands. Die Stammesgemeinschaften von Südgujarat, Kerala und Tamil Nadu und vielleicht auch die Bondos von Orissa in Westindien sind negroid. Zum nordischen Typus gehören die Bergstämme Nordwestindiens.

Es gibt einige Minderheiten von Stämmen in fast jedem Bundesstaat. Sie sind historisch gesehen einst durch die Expansion der Stadtstaaten Mohenjodaro und Harappa und später durch die arischen Invasionen von ihrem Land verdrängt worden. Die Gonden von Madhya Pradesh sind zum Beispiel ihrer mündlichen Überlieferung zufolge die ursprünglichen Herrscher von ganz Zentralindien gewesen. Die meisten der Adivasis leben auch weiterhin in ziemlich unzugänglichen Gegenden wie Wäldern, Bergen und Wüsten. Die Mehrheit widmet sich noch immer ihrer Nahrungssuche oder praktiziert Jhum, eine primitive Form der Landwirtschaft. Manche sind Nomaden, etwa die Garhia Lohars, die einstmals aus Rajasthan kamen. Die Stämme Indiens sind mehrheitlich Animisten, und oft führen sie ihre Ursprünge auf die große Flut zurück wobei ein Tontopf die Stelle von Noahs Arche einnimmt: Ihm entstiegen der erste Mann und die erste Frau, als das Wasser zurückging. Manche führen ihre Wurzeln auch auf einen der Götter des Hindu-Pantheons zurück – ein Beweis, daß sie einst zur Hauptrichtung gehörten und von einem gemeinsamen Kulturerbe zehren.

Die Adivasis
Viele Anthropologen sind der Meinung daß die Adivasis möglicherweise wegen ihrer Isolation die gesellschaftlichen Strukturen, Gesetze der Verwandtschaft, Gottheiten und Rituale beibehalten haben, die im präarischen Indien vorherrschten.
Besuchern wird davon abgeraten, die Stammesgebiete zu besuchen, da die Regierung sich ernsthaft darum bemüht hat, diese Ureinwohner vor störenden Einflüssen und Ausbeutung zu schützen. Doch die Adivasis sind heute dank der vier Kulturzonentren etwas mehr ins Rampenlicht gerückt. Von diesen Zentren werden Festivals der einheimischen Musik Indiens, des  Tanzes und des Dramas veranstaltet. Sie haben wesentlich mehr Aufmerksamkeit auf die Adivasi- Kultur gezogen und viel zu deren Schutze getan.
Die Bewohner Indiens umfassen die ganze Spanne menschlichen Aussehens: von den kleinen und dunklen, fast negroiden Menschen bis zum großen, hellhäutigen und nordischen Typen. Die Drawiden (dieser Begriff wird fälschlicherweise auf die Mehrheit der Bevölkerung Südindiens angewendet) sind Indiens Ureinwohner, auf die sich die großen Zivilisationen des Industals, das einen Großteil Nordindiens bedeckte, zurückführen lassen. Die Archäologie hat anhand von Ausgrabungen bewiesen, daß sich diese alte Zivilisation bis zum Ganges-Tal ausgebreitet hat; Überbleibsel sind sogar in Kathiawar an der Westküste gefunden worden.
Es gibt auch historische Beweise daß die Menschen des Indus-Tals mit den Sumerern in Kontakt standen, auf den Märkten an Tigris und Euphrat handelten und ihren Fisch von den westlichen Küstengebieten importierten.
Ihr Einfluß erreichte auch die Völker Persiens, Ägyptens und Mesopotamiens. Mit Sicherheit hat die Baumwolle, die sogar in dieser fernen historischen Periode schon lange verwendet wurde, ihren Weg von Indien nach Ägypten gefunden. Zwischen Indien und dem Mittleren Osten scheint ein reger Austausch stattgefunden zu haben. Wenn sich eine indische Handelskolonie in Akkad in Südmesopotamien niederlassen konnte, muß dies auch in umgekehrter Richtung möglich gewesen sein.  

Invasionen & Assimilation

Später kamen die Arier, ließen sich nieder und vermischten sich mit den Drawiden. Im Lauf der nächsten Jahrtausende folgten ihnen andere Volksgruppen, und Indien – “so unermeßlich absorbierend wie das Meer” (Dodwell) – assimilierte die Medder, Iraner, Griechen Parther, Skythen, Türken und andere, die kamen, “besiegten seine [Indiens] Prinzen, legten seine Städte in Asche, gründeten neue Staaten und bauten neue Hauptstädte und verschwanden dann in der großen Woge der Menschheit, ihren Nachfahren nichts hinterlassend als eine schnell verdünnte Spur fremden Blutes und einige wenige Stückchen fremden Brauchtums, die bald Teil ihrer Umgebung wurden.”

Die Rajputen von Rajasthan sind Nachfahren der Indo-Skythen, die Jats haben eine gewisse Ähnlichkeit mit den Hunnen, die stolzen Marathas von Maharashtra sind eine Mischung aus Drawiden und Turko-Iranern, die Bengalis –mit hohen Wangenknochen und man-delförmigen Augen sind entfernte Verwandte der Mongolen. Und im Punjab ist es nicht ungewöhnlich, rotes oder blondes Haar, blaue und grüngraue Augen und eine helle Haut zu sehen: Spuren der Griechen und Mazedonier, die Alexander der Große mitbrachte. Die Menschen Indiens bilden eine seltsame Mischung: drawidisch, arisch, turanisch, semitisch und mongolisch.

Ethnische Variationen
Eine weitere Ethnie hat sich vor nicht allzulanger Zeit als Folge der Ehen zwischen Indern und europäischen Siedlern entwickelt. Pondicherry, in der Nähe von Madras, ist mit seinen Kirchen, Lyzeen, Straßen, die nach französischen Generälen benannt sind, und natürlich den gallischen Nachnamen noch eine sehr französische Stadt. Der portugiesische Einfluß in Goa (an der Westküste) ist immer noch stark, da Goa erst im Jahr 1961 ein Teil Indiens wurde. Die älteren Familien mit Portugiesischen Vorfahren haben Namen wie Do Silva, Da Cunha, Albuquerque und Fernandez, und Portugiesische ist auch heute ihre Muttersprache. Doch die Anglo-Inder, aus der Verbindung von Briten und Indern hervorgegangen, sind die bei weitem größte Mischgruppen.
Es gab eine Zeit, da die Anglo-Inder England als ihre Heimat erachteten und den britischen Teil ihrer Eltern wichtiger als den indischen. Man blickte auf sie herab oder tolerierte sie bestenfalls, da die Hindus, deren multirassische Ursprünge in Vergessenheit geriten, stolz auf ihre rassische Reinheit sind. Heute sind die Anglo-Inder jedoch integraler Bestandteil des indischen Mosaiks.

Einheit in der Vielfalt
Die Elemente der Einheit fehlen jedoch in dieser multirassischen Gesellschaft nicht. Dies sind das gemeinsame Erbe, eine universelle Gesellschaftsstruktur und die Bindung an einen starken religiös-philosophischen Hintergrund, der die Einstellung der Menschen zum Leben und seinen Problemen geprägt hat. Die Oriyas, die Malayalis. die Gujaratis, die Tamilen und alle anderen mögen ihre eigenen Charalteristika über Tausende von Jahren beibehalten haben, und doch sind sie unverkennbar indisch. Indiens besonderes Geschenk an die Menschheit ist dem Historiker C.M. joad zufolge die Fähigkeit und Bereitschaft der Inder, eine Synthese aus vielen verschiedenen Elementen und aus Menschen und Gedanken zu bewirken, um in der Tat Einheit aus Vielfalt zu schaffen”.

Ein Menschenmeer ?
Eine Inderin, die Paris besuchte, schaute überrascht auf die Menschenmengen, die sich überall versammeln – in den Kaufhäusern, in der Metro, auf den Gehsteigen. Sie war erstaunt, daß Europäer, die nach Indien reisen, sich über Indiens “Menschenmeer” wundern, denn Indien hat weniger Menschen pro Quadratkilometer als viele Länder der Welt, die durchschnittliche Dichte beträgt ca. 400 Menschen pro Quadratkilometer.
Die demographische karte Indiens bietet Aufschlußreiches. Etwa die Hälfte des Landes ist unterbevölkert, und man kann kilometerweit durch das nördliche Dekkangebiet, die Wüste von Rajasthan und das Innere von Orissa reisen, ohne jemandem zu begegnen.
Doch diese Zahlen sind etwas irreführend, da sie nicht die Ungleichheiten der Bevölkerungsverteilung in Betracht ziehen. Die Mehrheit von Indiens Millionen lebt in der Ebene, die an den Ganges grenzte, und an den Küsten, wo sich oft 1000 Menschen pro Quadratkilometer in Bengalen und dem Cauvery-Delta von Tamil Nadu drängen. In dem dichbevölkerten schmalen Küstenstreifen Keralas zeigen nur Schilder den Übergang von einem Dorf zum nächsten an, da sie nahtlos ineinander übergehen.
Die Abwanderung vom Land zur Stadt, das Wachstum der Wirtschaft und die zentralisierte Industrialisierung haben die Bevölkerung des Großraumes Kalkutta auf fast 15 Millionen ansteigen lassen, jene von Delhi auf 10 Millionen, während Bombay 12 Millionen zählt. Diese drei Städte zusammengenommen machen bereit mehr als ein Drittel von Indiens Bevölkerung zur Zeit des Kaisers Ashoka aus.
Im 3. Jahrhundert vor Christus hatte Indien eine Bevölkerung von nur 100 millionen. Im 17. Jahrhundert lebten 125 Millionen auf dem Subkontinent. Die Volkszählung von 1871, die Indien, Burma, Ceylon und Pakistan abdeckte, ergab 225 Millionen. 1971 beherbergte Indien 600 Millionen, und heute sind es alleine in Indien nahezu 1,3 Billionen.
Die Zahlen sind verblüffend, die Wachstumsraten erschreckend. Indiens größtes Problem ist die sich rapide vermehrende Bevölkerung.
Doch andererseits ist die Bevölkerungszunahme auch ein Beweis dafür, daß die Sterblichkeit, insbesondere jene der Säuglinge. Zurückgeht, die moderne Medizin die Lebenserwartung verlängert sowie Landwirtschaft und Wirtschaft des Landes enorme Fortschritte gemacht haben und die Last dieser riesigen Bevölkerung, wenn auch unter Schwierigkeiten zu tragen imstande sind.

 

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