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SUALKASHI
Ebenfalls gegenüber von Gauhati auf der anderen flußseite, 20
km entfernt, liegt ein berühmter Ort der Seidenweberei. Dort
warden die Seidenosorten Endi, Muga und Pat hergestellt. Aber
nicht in großen Fabriken, sondern in den einzelnen Häusern. Um
dorthin zu gelangen, gibt es einen täglichen Fähr- und
Busservice. |
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HAJO
Am Nordufer des Brahmaputra, 24 km entfernt von Gauhati,
liegt Hajo, ein wichtiges Wallfahrts-zentrum für
Buddhisten und Moslems. Ein Teil der Buddhisten glaubt
nämlich, daß Buddha hier in das Nirvana einging, und
strömt daher in Scharen zum Hayagriba-Madhab-Tempel. Die
Moslems dagegen pilgern in Massern nur Pao Mecca-Moschee,
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Hajo |
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der sie glauben, daß sie ein Viertel (pao)
der Heiligkeit der Großen Moschee in Mekka besitzt.
WEITERE ORTE IN DER UMGEBUNG
12 km südlich von Gauhati ist deer Basistha
Ashram, woe inst Basistha lebte. Es ist zugleich ein beliebter
Picknickplatz. Die wunderschöne natürliche Langue bei Chandubi
ist 64 km von Gauhati entfernt. Darranga, 80 km entfernt und
an der Grenze nach Bhutan gelegen, ist ein winterliches
Handelszentrum für das Bergvolk der Bhutia. Barpeta mit seinem
Kloster und dem Schrein des Reformers Vaishnavaite liegt 145
km entfernt im Nordwesten von Gauhati.
WILDPARKS
In Assam lebt noch ein sehr seltenes Tier: das große
indische Rhinozeros. Als Marco Palo dieses
Tier zu sehen bekam, glaubte er, das legendäre Einhorn
gefunden zu haben. Kaziranga und Manas sind die beiden
bekannten Wildparks in Assam. Kleinere Parks gibt es außerdem
in Orang und Sonai. |
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KAZIRANGA
Nordöstlich von Gauhati liegt am Ufer des Brahmaputra
der Wildpark Kaziranga. Seine Berühmtheit verdankt er
einem seltenen Bewohner, dem rhinoceros unicornis. In
dem 430 km2 großen Park lebten einmal fast 1000 Rhinos,
aber im Jahr 1904 waren sie dem Aussterben nahe. Seit
aber 1926 der Park ein Reservat wurde, nahm die Zahl er
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Kaziranga:
National park |
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freulicherweise wieder zu. Heute schätzt
man den Bestand auf 400 Stück.
Außer den seltenen Rhinos leben im Park
aber auch noch wilde Büffel, Wild, Elefanten , Tiger, Bären
und eine ganze Reihe von Wasservögeln, unter anderem Pelikane,
die hier sogar brüten. Man kann das Wild normalerweise vom
Rücken eines Elefanten aus beobachten. Mittlerweile haben sich
die Rhinos so an die Elefanten gewöhnt, daß sie sich schon
nicht mehr gestört fühlen, wenn auf dem Rücken der mächtigen
Elefanten anstelle der Wildhüter Touristen sitzen, die mit
ihren Kameras diese seltenen Tiere einfangen.
Praktische
Hinweise:
Die beste Zeit für einen Besuch dieses Parks sind die Monate
Februar bis Mai. Unsere Agentur verfügt über einen Minibus und
einen Jeep, organisiert außerdem aber auch Ausritte auf
Elefanten in die Steppe.
JORHAT
Für Reisen nach dem nordöstlichen Teil von Assam ist Jorhat
der Ausgangspunkt. 55 km entfernt davon liegt Sibsagar mit dem
großen See Jay Sagar sowie vielen Tempeln in der Umgebung.
Hier lag einmal die alte Hauptstadt des Ahom-Königreiches. |
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MANAS
Nordwestlich von Gauhati, in den Vorbergen des Himalaya,
liegt der Wildpark Manas und damit zugleich ummittelbar
an der Grenze zu Bhutan. Drei Flüsse fließen durch
diesen Park, der besonders reich an Vögeln und wilden
Tieren ist. Dazu gehören das seltene Zwergschwein und
der Langur (Affe) sowie das Rhinozeros. |
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Manas:
National park |
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Praktische
Hinweise:
Die Monate Januar bis März sind die günstigsten Besuchszeiten
für diesen Park. Angelfreunde fassen am besten die Monate
November und Dezember ins Auge. Der größte Ort im Park ist
Mothangiri. |
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