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(23 Tage / 22
Nächte)
Chennai - Mahabalipuram -
Kanchipuram - Tanjore - Tiruchirapalli - Madurai - Lake
Periyar - Kumarakom - Backwaters – Cochin - Ooty - Mysore -
Hassan - Hospet - Badami - Goa |
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Während dieser drei Wochen Süd Indien Reise
beginnen wir an der östlichen Coromandel-Küste, wo wir die
bekannten Tempel Städten der Hoch Tamil Kultur erleben. In
Mahabalipuram und Kanchipuram besichtigen wir hoch entwickelte
Tempels.
Während der weitere Reise besichtigen wir das "Land der
tausend Tempel" . Wir besichtigen die Tempeln und andere
Sehenswürdigkeiten in Madurai, Tanjore, Tiruchirapalli,
Chidambaram und Kumbakonam.
Natur erleben wir während dieser Reise am Periyar-See. Jetzt
geht es nach Kerala. Kerala an der Malabar-Küste zieht mehr
Regen an als die benachbarten Bundesländer, daher ist diese
Region noch tropischer und das Land ist fruchtbare Die üppige
Vegetation erleben man während einer Hausboot-Tour im Gebiet
der "Backwaters".
Im zweiten Teil dieser Reise geht es zu den Nilgiri-Hügeln,
Mysore und- Hassan (Belur, Halebid) und anschließend zu den
alten Königshauptstädten der Chalukya und schließlich das
einzigartige Vijayanagar (Hampi) im südlichen Dekkhan.
Von der Landschaft und Architektur her erleben Sie während
dieser Reise einige unvergleichbare Höhepunkte, die unsere
Erde anzubieten hat.
Tag 01 - Flug nach
Chennai
Gegen Mitternacht Ankunft in
Chennai (füher Madras) der
kosmopolitischen Metropole und Hauptstadt Indiens. Ein
Vertreter von “Indo Vacations” erwartet Sie mit Ihrem
Namenschild in er Empfangshalle am Flughafen und bringt uns
zum Hotel ! |
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Tag 02 -
Chennai – Mahabalipuram (ca.
58 km
/
1
Stunde)
Nach dem Frühstück Stadtbesichtigung von Chennai. Wir
besichtigen das Fort St. George, welches aus der Zeit
der „British East India Company“ stammt und im Jahre
1640 erbaut wurde. Wir besichtigen auch das „Government
Museum“, die St. Thomas Kathedrale und den
Kapaleeshvarar-Tempel, ein Shiva-Heiligtum aus dem 16.
Jahrhundert. Am Nachmittag fahren wir in das rund 60 km
entfernte
Mahabalipuram. Die Stadt liegt |
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Mahabalipuram |
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direkt am Meer und ist weltberühmt für ihre zahlreiche schöne
Tempeln.
Tag 03 -
Mahabalipuram - Kanchipuram – Mhabalipuram (140 km
/
3 Stunden)
Heute morgen unternehmen wir einen Ausflug nach
Kanchipuram.
Dieser Ort ist ca. 70 km entfernt von Mahabalipuram und ist
eine der sieben heiligen Hindu-Städte.
In Kanchipuram gibt es hunderte Tempeln, die den Göttern Shiva
und Vishnu gewidmet sind. Am Nachmittag sind wir wieder in
Mahabalipuram und unternehmen weitere Besichtigungen !
Tag 04 –
Mahabalipuram - Pondicherry (ca. 132 km
/
3 Stunden)
Heute fahren wir nach
Pondicherry. Bis 1954 war die Stadt
französisches Kolonialgebiet und noch heute sind seine
Bewohner darauf bedacht, den französischen Charakter und
entsprechenden Flair der Stadt zu bewahren. Wir besuchen den
Sri Aurobindo-Ashram, ein weltbekanntes Yoga-Zentrum. |
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Tag 05 - Pondicherry - Chidambaram -
Kumbakonam - Tanjore (ca. 190 km
/ 4
Stunden) |
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Durch tropisches Hügelland führt uns
der Weg nach Chidambaram, wo wir den traumhaft, zwischen
zwei Flüssen gelegenen Nataraj-Tempel besichtigen. Der
Tempel, der dem kosmischen Tänzer Shiva geweiht ist,
zählt zu den ältesten und meist verehrtesten Tempeln im
Süden Indiens. Vor unserer Ankunft in
Tanjore, besuchen
wir noch das malerische, für seine 18 Tempel bekannte
Handelsstädtchen Kumbakonam. Die Stadt Tanjore (Thanjavur),
unser letztes Ziel des heutigen Tages, erlebte ihre
Blütezeit zwischen dem 10. und 14. Jahrhundert unter der
Herrschaft der Chola-Könige. In dieser Zeit entstanden
mehr als 70 Tempel, von denen die meisten noch erhalten
sind. Wir besichtigen den bedeutenden Brihadeeswara
Tempel (11. Jh.), der mit seiner aussergewöhnlichen
Tempelkuppel und den lebendigen Verzierungen als einer
der absoluten Höhepunkte der Chola- |
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Pondicherry:The Sacred Heart Church |
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Architektur gilt.
Tag 06 - Tanjore - Madurai (ca. 200 km
/
4 Stunden)
Von Tanjore aus machen wir uns auf den Weg nach
Madurai. Die
geschäftige und liebenswerte Stadt beherbergt die größte
Tempelanlage Indiens, den Meenakshi-Tempel aus dem 17
Jahrhundert. Der Tempel gilt als Höhepunkt spätdravidischer
Baukunst. Wir nehmen uns für die Besichtigung dieser einmalige
Anlage viel Zeit und beschließen den Tag mit einem Spaziergang
durch den Basar und die Gassen der fast 2500 Jahre alten Stadt
Madurai.
Tag 07 - Madurai
Heute besichigen wir die Stadt Madurai. Madurai wird auch die
"Perle Südindiens" genannt. Berühmt ist die Stadt wegen der
Menakshi-Tempel mit der Tausend-Pfeiler-Halle.
Tausende von gläubigen Hindus aus ganz Indien pilgern täglich
zum berühmten Meenakshi Tempel, der schon von weitem durch
seine vier herrlich bunt gestalteten Tempeltürme nicht zu
übersehen ist.
Am Nachmittag besteigen wir eine Fahrrad Rikscha und lassen
uns durch die engen Basarstrassen zum Tirumalai-Nayak-Palast
fahren. In der teilweise restaurierten Tanzhalle können Sie
eine Sound- und Light-Show erleben. Übernachtung im Hotel Wir
machen auch einen Spaziergang durch die Bazar von Madurai.
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Chidambaram |
Kumbakonam: Adikumbheshvara
temple |
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Tag 08 – Madurai -
Periyar (ca. 140 km
/
3 Stunden)
Den heutigen Tag beginnen wir mit der Besichtigung des
Thirumalai Nayak Palast. Der aus dem 17. Jahrhundert stammende
Palast wurde im indo-sarazensischen Stil erbaut. Anschließend
besuchen wir das Gandhi-Museum. Es liefert Informationen über
das Leben Mahatma Gandhis, über die Kolonialgeschichte und die
Unabhängigkeitsbewegung. Am Nachmittag machen wir uns auf den
Weg nach
Periyar.
Tag 09 – Periyar -
Kumarakom (ca. 120 km
/ 2½
Stunden)
Frühmorgens Bootsfahrt auf dem Periyarsee, dem Zentrum eines
700 km2 großen Naturschutzparks. Anschließend Fahrt durch das
Naturschutzgebiet mit der Gelegenheit, wilde Elefanten,
Sambahirsche, Wildschweine und andere Tiere mehr zu entdecken.
Nachmittags Fahrt über die Kardamom-Berge, entlang von Tee,
Kaffee und Gewürzplantagen nach
Kumarakom. Auf einer
Bootsfahrt durch die Backwaters, verzweigte Wasserstrassen im
Hinterland Keralas, auf denen sich das bunte Leben der
Einheimischen abspielt erleben wir eine zauberhafte tropische
Lagunenlandschaft.
Tag 10 – Kumarakom
Der Tag steht zur freien Verfügung. Wer möchte, kann sich mit
einer Ayurvedischen Massage verwöhnen lassen, auf einem
ruhigen Spaziergang die Gegend erkunden oder einfach nur am
Swimmingpool des Hotels entspannen.
Tag 11 – Kumarakom
- Kottayam - Alleppey - Cochin (ca. 80 km
/ 2
Stunden)
Heute fahren wir mit dem Boot zwei Stunden durch die engen
Kanäle der berühmten Backwaters von Kottayam nach
Alleppey und
weiter mit dem Bus nach Cochin. In der geschichtsreichen Stadt
an der Malabar-Küste besichtigen wir die St. Francis Kirche,
die älteste europäische Kirche in Indien, in der sich das
Grabmal des berühmten Seefahrers Vasco da Gama befindet.
Anschließend steht ein Spaziergang durch das jüdische Viertel
Mattancherry auf dem Programm. |
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Periyar National park |
Kumarakom |
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Kottayam |
Alleppey |
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Tag 12 – Cochin
Cochin, das "Venedig des Südens", fasziniert vor allem durch
seine ungewöhnliche Lage. Die Stadt erstreckt sich über
mehrere Inseln, Willingdon Island, Fort Cochin, Bolghatty u.a.,
die über Fähren miteinander verbunden sind und ein
bemerkenswertes Hafenpanorama liefern. Sie haben den heutigen
Tag Zeit Cochin auf eigene Faust zu erkunden. Am Abend steht
der Besuch einer Schule für Kathakali-Tänze auf unserem
Programm. Die zum Teil über 2000 Jahre alten Tempeltänze
erzählen die Heldenepen Ramayana und Mahabharata.
Tag 13. Cochin -
Ooty - Conoor (ca. 300 km
/
6-7
Stunden)
Von der Tropenküste Keralas fahren wir über serpentinenreiche
Strassen durch Teeplantagen und Eukalyptus-Wälder in die
Bergwelt der Nilgiris. Der Weg über die „Blauen Berge" führt
uns direkt in die kleine, auf 2300 m Höhe gelegenen Bergstadt
Ooty (Ootacamund). Mit einem gemütlichen Spaziergang durch das
malerische Städtchen lassen wir den heutigen Tag ausklingen.
Tag 14 – Conoor -
Mysore (ca. 150 km
/
3 Stunden)
Heute morgen unternehmen wir eine halbstündige Fahrt mit dem
"Toy Train" durch die Nilgiris, von Conoor bis Ooty. Ooty, ein
ehemaliger Erholungsort britischer Kolonialherren, hat sich
bis heute sein viktorianisches Flair bewahrt. Bevor wir uns
der ursprünglichen Handwerkskunst alter Stämme der Region
widmen, besuchen wir den botanischen Garten, der bereits 1847
angelegt wurde und zu den schönsten Indiens zählt.
Anschließend fahren wir nach
Mysore. Dort angekommen fahren
wir zunächst auf den Chamundi-Berg, wo uns die berühmte
Granitskulptur des Nandi-Bullen und ein herrlicher Ausblick
auf Mysore erwarten. |
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Cochin |
Ooty |
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Tag 15 - Mysore
Vormittags Stadtrundfahrt in Mysore. Wir besichtigen den
beeindruckenden Maharaja-Palast und lassen die Stadt, die für
Seide und Sandelholz bekannt geworden ist, auf uns wirken.
Mysosre ist auch berühmt als die Stadt der Düfte (Sandelholz,
Weihrauch, Jasmin) und der Seide. Wir besichtigen den Tempel
auf Chamundi Hills. Auf den halben Höhe begegnen wir den Statu
von der Nandi-Bulle, das als Reittier vom Hindu Gott Shivas
seine Ehre in der hinduistichen Mythologie gefunden hat.
Am Abend besichtigen wir den Krishnarajasagar-See, der durch
den Bau des größten Staudamms Karnatakas am Fluss Cauvery
entstanden ist. Dieser Damm ist bemerkenswert, da dieser nur
aus Stein und Mörtel ohne Zement erbaut wurde.
In der Nähe des Damms liegt der Brindavan-Gärten. Dieser Park
mit Terrassen wurde nach islamischem Vorbild von Wasserläufen
angelegt.
Tag 16 – Mysore-Hassan (112 km
/ 2½
Stunden) – Excursion nach Halebid und Belur
(117 km
/ 2½
Stunden) |
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Fahrt über
Sravanabelgola (Bes. der
Kolossalstatue) nach Hassan (112 km).
Rechtzeitig machen wir uns auf den Weg nach Belur.
Unterwegs halten wir in Halebid, der letzten Hauptstadt
des Hoysalareiches, und besichtigen den
Hoysaleschvara-Tempel (12. Jh.). Sie werden an diesem
Tempel kaum einen Stein finden, der nicht fantasievoll
bearbeitet wurde - ein wahres Kleinod |
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Mysore |
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südindischer Tempelarchitektur. In Belur
angekommen führt unser erster Weg zum prachtvollen
Chennakesava-Tempel (12. Jh.), der von Hoysalakönig Vishnu
Vardhana aus Anlass seines Übertritts vom Jainismus zum
Hinduismus erbaut wurde.
Tag 17 – Hassan -
Hospet (ca. 350 km
/
7-8
Stunden)
Über die Ebene des Süd-Dekkhan fahren wir nach
Hospet. Hospet
ist die typische kleinstadt von Karnataka.
Tag 18 – Hospet –
Hampi (Vijayanagar) – (ca. 10 km.
/ 2½
Stunden)
Besichtigung der ehem. Hauptstadt des
Vijayanagar-Reiches (heute:
Hampi), ausgedehnteste Ruinenanlage Indiens. Hampi war das
Hindu-Königreich von Vijayanagar, das 1336 gegründet wurde,
vielleicht eines der stärksten und mächtigsten Hindu-Königreiche
in ganz Indien.
Nach der Besichtigung Hampi fahren wir zurück nach Hospet zu
unserem Hotel. Im 14. Jh. war Hampi eine der bestgeplantesten
Städte Indiens mit einer Fläche von 33 qkm, umgeben von 7
konzentrischen Festungsanlagen; etwa 500.000 Menschen lebten
hier.
Tag 19 – Hospet -
Aihole
- Badami
Fahrt nach Badami (215 km). Unterwegs Besichtigungen in Aihole
(Chalukya-Tempel). Aihole und Pattadakal waren beide
Hauptstädte der Chalukyas. Während Pattadakal für
Feierlichkeiten und Krönungen benutzt wurde, war Aihole vom 4.
Jahrhundert bis zum Jahr 543 Regierungshaupstadt. |
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Tag 20 - Badami - Pattadakal – Badami
(46 km
/
1 Stunden) |
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Vormittags Besichtigungen in Badami (Höhlentempel,
Museum).
Besonders in der frühen Chalukya-Herrschaft wurden viele
Tempel und Höhlen zur Götterverehrung erschaffen.
Pulakeshin I. und Mangalesha sind zwei bekannte
Herrscher, denen einige der Anlagen zu verdanken sind,
wie die Höhle von Badami. |
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Badami |
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Die Art und Anzahl der Bauten lässt auf ein
wohlhabendes Volk schließen. Die Überreste der Stadtmauern
zeigen zudem die Größe der Stadt Vatapi, dem antiken Badami,
an. Den größten Aufschluss geben die Bauten jedoch über die
Religion, das Leben der Menschen und deren Rituale. Auch die
Identifikation der Ikonographien der Skulpturen ist durch die
Anlagen und Inschriften gewährleistet.
Am Nachmittag unternehmen wir einen Ausflug nach Pattadakal
(23 km) und besichtigen die besterhaltenen und
eindrucksvollsten Tempeln der Chalukya-Architektur.
Tag 21 – Badami -
Goa (ca. 350 km
/
7-8 Stunden)
Heute sind wir die westlichen Ghats hinab lange unterwegs in
die tropische Ebene der Malabar-Küste- Am Spät Nachimttag
erreichen wir Goa. Goa wir auch "Garten Eden Indiens" genannt.
Goa, etwa 400 km südlich von
Mumbai (ehemals Bombay) an der
Westküste des indischen Subkontinents gelegen, zählt heute zu
den reichsten Regionen Indiens. Das bekannte Badeparadies
bietet seinen Besuchern üppige Vegetation, malerische Dörfer,
bunte Märkte und freundliche Bewohner. Kilometerlange.
Feinsandige Strände von Goa laden zum Baden und Erholen ein.
Goa, der kleinste Bundesstaat der Indischen Union, gehörte bis
1961 zu Portugal und besticht durch eine einzigartige Mischung
aus indischem und portugiesischem Kulturgut. Die Goaner sind
heute mit Stolz darum bemüht, ihre eigene Kultur zu bewahren.
Zahlreiche der prachtvollen portugiesischen Villen und
typischen weißen Kirchen sind gut erhalten und gepflegt und
nicht selten trifft man auf Menschen, die noch heute,
Jahrzehnte nach Beendigung der Vorherrschaft Portugals,
portugiesisch sprechen |
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Tag 22 - Goa
Heute steht Ihnen der Tag zur freien Verfügung - zum Baden und
Ausruhen am Strand von Goa.
Tag 23 - Goa -
Bombay (Per Flug)
Der Vormittag steht Ihnen frei - Gelegenheit zum Baden. Am
Nachmittag geht es nach
Bombay. Ankunft und Transfer zum Hotel
in der Flughafen Nähe. Je nach Ihrer Flugverbindung werden Sie
von unserem Vertreter zum Flughafen gebracht.
Die Preise von dieser
Reise erfahren Sie auf Anfrage. Senden uns bitte eine
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Anfrageformular aus. |
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