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Indische Musik und Instrumente
Wir
haben hier einige Begriffe für Indische Musik und Musik Instrumente stichwörtermäßig zusammengestellt. Wir hoffen, bald Ihnen ausführliche Information über die indische Musik auf dieser Seite anbieten zu
können.
Indische Musik
Klassische Musik, Volksmusik, Filmmusik, Gesang, Instrumentalmusik, Hindustani bzw. Nordindische, Carnatic bzw. Südindische Musik
Ton, Tonleiter, Tonhöhe, Melodie, Harmonie, Takt, Rhythmus, Grundton, Improvisation, Stil, Begleitung, dur, moll, mündliche überlieferung, der/die Interpret7in, Schulen
Saiten-, Blas-, Schlaginstrumente.
Tempel- und Hofmusik
Ursprung in den Veden - korrekte Artikulation und Intonation der Richas für die Wirkung des
Opfergeschehens, Saamaveda - Theorie südindische Musik - der ursprünglichen Form näher nordindische Musik - seit dem 14. Jh unter islamischen Einfluß
Instrumente:
Tanpura, Tambura : meist 4 Saiten, gibt den Grundton
Sitar: getrockneter Kürbis, Hals aus Teakholz, noch ein Resonanzkörper am oberen Ende, meist 20 Saiten: 4 Melodiesaiten, 3 Rhythmussaiten, 13 Resonanzsaiten, Zupfinstrument
Ravi Shankar, Vilayat
Khan, Nikhil Bannerjee
Sarod:
entwickelte sich aus der afghanischen Rabab, Bauch mit Ziegenhaut bespannt, 25 Saiten, Keine Bünde
Ali Akbar Khan,Amjad Ali
Santoor:
100 Saiten, mit Stöcken anschlagen, Klang = eine Mischung aus Xylophon und Harfe
Shiv
Kumar Sharma
Sarangi: indische Geige, Streichinstrument, 4 Spielsaiten, 13 - 35 Resonanzsaiten
Bansuri:
Bambusflöte, 8 Löcher, quer, (Schnabelflöte)
Shehnai: 7 bis 9 Löcher, bei Hochzeiten und Tempelfesten, eine Art Oboe
Vina:
4 Melodiesaiten, 3 Rhythmussaiten, 2 getrocknete Kürbisse
Tabla:
Daya/Baya - eine zylindrische
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