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Leh, Ladakh
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Ladakh: View from Shey Palace, Overlooking green valley |
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Vor vielen Jahrhunderten war Leh ein
wichtiger Halt an der alten Karawanen straße von und nach
China, der berühmten Seidenstraße. Heute ist es lediglich eine
Militärbasis und touristisches Zentrum. Aber von den sich
windenden Straßen im Ort, durch die man gemütlich schlendern
kann, geht noch immer eine Faszination aus. Leh liegt etwa 10
km nordöstlich vom Indus in einem fruchtbaren Seitental.
SEHENSWÜRDIGKEITEN |
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Der Palast von Leh: Jedem Betrachter
fällt die gleiche Parallele ein: Der Palastvon Leh ist
die Mini-Ausgabe des Potala von Lhasa in Tibet! Er wurde
ebenfalls im 16. Jahrhundert gebaut. Leider wurde er
aufgegeben und ist heute völlig verfallen; eine Folge
der Kriege zwischen Kaschmir und Ladakh im vergangenen
Jahrhundert. Der wichtigste Grund, dennoch den Aufstieg
zum Palast zu unternehmen, ist |
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Leh Palace |
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der, daß Sie von Dach einen herrlichen
Ausblick haben. Die Berge von Zanskar auf den anderen Seite
des Indus scheinen vom Dach des Palastes zum Greifen nahe. Der
Palast gehört noch immer der königlichen Familie von Ladakh.
Die lebt allerdings heute im nahen Stok. Versuchen Sie, einem
Mönch aufzutreiben, der Ihnen den erhaltenen, aber jetzt nicht
mehr benutzten Gebetssaal zeigt. |
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Leh Gompa:
Hoch über dem Palast und auch die Ruinen des älteren
Palastes überschauend, liegt das aus dem Jahre 1430
stammende Rote Kloster (Red Gompa). Er enthält eine sehr
schöne dreistöckige, sitzende Buddhafigur. Das noch
höher gelegene Kloster ist in einem sehr schlechten
Zustand, aber der Ausblick auf Leh ist überragend. |
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Leh Gompa |
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Sankar Gompa:
Ein gemütlicher Weg, nur wenige Kilometer lang, bringt Sie vom
Stadtzentrum talaufwärts zum Kloster Sankar. Das das Kloster
über elektrisches Licht verfügt, können Sie ruhig einen
Abendbesuch einplanen. Oben im Kloster ist eine Avalokitesvara-Statue
mit 1.000 Armen und 1.000 Köpfen. |
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