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Südindien: Tempel , Natur & Strände

(32 Tage / 31 Nächte)
(Chennai – Mahabalipuram - Kanchipuram - Pondicherry - Chidambaram - Kumbakonam - Tanjore - Srirangam - Trichy - Madurai - Karaikkudi - Rameswaram – Kanniyakumari - Colachel – Padmanabhapuram – Kovalam - Kumarakom - Kottayam - Alleppey - Cochin - Conoor - Ooty - Mysore - Hassan - Halebid - Belur - Hospet (Hampi) - Vijayanagar - Aihole - Badami - Pattadakal - Goa)

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Während dieser drei Wochen Süd-Indien-Reise beginnen wir an der östlichen Coromandel-Küste, wo wir die bekannten Tempel-Städten der Hoch-Tamil-Kultur erleben. In Mahabalipuram und Kanchipuram besichtigen wir hoch entwickelte Tempels.

Während der weiteren Reise besichtigen wir das "Land der tausend Tempel". Wir besichtigen die Tempeln und andere Sehenswürdigkeiten in Madurai, Tanjore, Tiruchirapalli, Chidambaram und Kumbakonam.

Natur erleben wir während dieser Reise am Periyar-See. Dann geht es nach Kerala. Kerala, an der Malabar-Küste, zieht mehr Regen an als die benachbarten Bundesländer, daher ist diese Region noch tropischer und das Land ist fruchtbarer. Die üppige Vegetation erlebt man während einer Hausboot-Tour im Gebiet der "Backwaters". Im zweiten Teil dieser Reise geht es zu den Nilgiri-Hügeln, Mysore und Hassan (Belur, Halebid) und anschließend zu den alten Königshauptstädten der Chalukya und schließlich das einzigartige Vijayanagar (Hampi) im südlichen Dekkhan.

Von der Landschaft und Architektur her erleben Sie während dieser Reise einige unvergleichbare Höhepunkte, die unsere Erde anzubieten hat.

 

Tag 01. Flug nach Chennai
Ankunft in Chennai (füher Madras) der kosmopolitischen Metropole und Hauptstadt Indiens. Ein Vertreter von “Indo Vacations” erwartet Sie mit Ihrem Namenschild in er Empfangshalle am Flughafen und bringt uns zum Hotel!

Tag 02. Chennai – Mahabalipuram (ca. 58 km / 1 Stunde)
Nach dem Frühstück Stadtbesichtigung von Chennai. Wir besichtigen das Fort St. George, welches aus der Zeit der „British East India Company“ stammt und im Jahre 1640 erbaut wurde. Wir besichtigen auch das „Government Museum“, die St. Thomas Kathedrale und den Kapaleeshvarar - Tempel, ein Shiva-Heiligtum aus dem 16. Jahrhundert. Am Nachmittag fahren wir in das rund 60 km entfernte Mahabalipuram. Die Stadt liegt direkt am Meer und ist weltberühmt für ihre zahlreiche schöne Tempeln.

Tag 03. Mahabalipuram - Kanchipuram – Mhabalipuram (140 km / 3 Stunden)
Heute morgen unternehmen wir einen Ausflug nach Kanchipuram. Dieser Ort ist ca. 70 km entfernt von Mahabalipuram und ist eine der sieben heiligen Hindu-Städte.
In Kanchipuram gibt es hunderte Tempeln, die den Göttern Shiva und Vishnu gewidmet sind. Am Nachmittag sind wir wieder in Mahabalipuram und unternehmen weitere Besichtigungen !

Tag 04. Mahabalipuram - Pondicherry (ca. 100 km / 2 Stunden)
Unser erstes Ziel des heutigen Tages ist Mahabalipuram, bekannt geworden durch das größte Steinrelief der Welt "Herabkunft des Ganges" im Tempelbezirk der 5 Rathas, den monolithische Strandtempeln aus dem 7. Jahrhundert. Anschließend Weiterfahrt nach Pondicherry. Bis 1954 war die Stadt französisches Kolonialgebiet und noch heute sind seine Bewohner darauf bedacht, den französischen Charakter und entsprechenden Flair der Stadt zu bewahren. Wir besuchen den Sri Aurobindo-Ashram, ein weltbekanntes Yoga-Zentrum.

 

Kanchipuram Kailasanathar

Mahabalipuram Arjunas Penance

pondicherry

Kanchipuram Kailasanathar

Mahabalipuram Arjunas Penance

Pondicherry

 
Tag 05. Pondicherry - Chidambaram - Kumbakonam - Tanjore (ca. 190 km / 4 Stunden)
Durch tropisches Hügelland führt uns der Weg nach Chidambaram, wo wir den traumhaft, zwischen zwei Flüssen gelegenen Nataraj-Tempel besichtigen. Der Tempel, der dem kosmischen Tänzer Shiva geweiht ist, zählt zu den ältesten und meist verehrtesten Tempeln im Süden Indiens. Vor unserer Ankunft in Tanjore, besuchen wir noch das malerische, für seine 18 Tempel bekannte Handelsstädtchen Kumbakonam. Die Stadt Tanjore (Thanjavur), unser letztes Ziel des heutigen Tages, erlebte ihre Blütezeit zwischen dem 10. und 14. Jahrhundert unter der Herrschaft der Chola-Könige. In dieser Zeit entstanden mehr als 70 Tempel, von denen die meisten noch erhalten sind. Wir besichtigen den bedeutenden Brihadeeswara-Tempel (11. Jh.), der mit seiner außergewöhnlichen Tempelkuppel und den lebendigen Verzierungen als einer der absoluten Höhepunkte der Chola-Architektur gilt.

Tag 06. Tanjore - Srirangam - Trichy (ca. 60 km / 1½ Stunden)
Nach der Abfahrt von Tanjore steht zuerst die Besichtigung des riesigen, auf einer Flussinsel gelegenen Tempelkomplex von Srirangam auf unserem Programm. Mit etwa 250 ha Fläche ist dieser hinduistische Tempelbezirk einer der größten seiner Art überhaupt. Anschließend Fahrt nach Trichy (Tiruchirapalli). Trichy, in der fruchtbaren Kaveri-Ebene gelegen, ist von historischer Bedeutsamkeit; die Stadtgeschichte reicht bis vor unsere Zeitrechnung zurück, als Trichy eine Chola-Festung war. Wir steigen im berühmten Felsen-Fort die Stufen hinauf bis zum Gipfel, wo uns ein kleiner Shiva- und Ganeshatempel und ein herrlicher Ausblick erwarten!

Tag 07. Trichy - Madurai (ca. 140 km / 3 Stunden)
Von Trichy aus machen wir uns auf den Weg nach Madurai. Die geschäftige und liebenswerte Stadt beherbergt die größte Tempelanlage Indiens, den Meenakshi-Tempel aus dem 17 Jahrhundert. Der Tempel gilt als Höhepunkt spätdravidischer Baukunst. Wir nehmen uns für die Besichtigung dieser einmalige Anlage viel Zeit und beschließen den Tag mit einem Spaziergang durch den Basar und die Gassen der fast 2500 Jahre alten Stadt Madurai.

Tag 08. Madurai
Heute besichigen wir die Stadt Madurai. Madurai wird auch die "Perle Südindiens" genannt. Berühmt ist die Stadt wegen der Menakshi-Tempel mit der Tausend-Pfeiler-Halle.
Tausende von gläubigen Hindus aus ganz Indien pilgern täglich zum berühmten Meenakshi Tempel, der schon von weitem durch seine vier herrlich bunt gestalteten Tempeltürme nicht zu übersehen ist.
Am Nachmittag besteigen wir eine Fahrrad Rikscha und lassen uns durch die engen Basarstrassen zum Tirumalai-Nayak-Palast fahren. In der teilweise restaurierten Tanzhalle können Sie eine Sound- und Light-Show erleben. Übernachtung im Hotel Wir machen auch einen Spaziergang durch die Bazar von Madurai.
 

Sarangapani Temple Kumbakonam

Srirangam

Meenakshi Temple

Sarangapani Temple Kumbakonam

Srirangam

Meenakshi Temple

 

Tag 09. Madurai - Karaikkudi (ca. 100 Km/ 2 Stunden)
Zeit zur freien Verfügung.

Tag 10. Karaikkudi
lokale Besichtigung

Tag 11. Karaikkudi - Rameshwaram (ca. 150 Km/ 3 Stunden)
lokale Besichtigung in Rameshwaram.

Tag 12. Rameswaram – Kanniyakumari (ca. 300 km/ 6 Stunden)
Besichtigung in Kanniyakumari

Tag 13. Kanniyakumari – Colachel – Padmanabhapuram – Kovalam (ca. 110 km/ 3 Stunden)
Via Besichtigung von Colachel und Padmanabhapuram

Tag 14. Kovalam
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. (Das Fahrzeug und Fahrer stehen in Kovalam nicht zur Verfügung.)

Tag 15. Kovalam
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.

Tag 16. Kovalam
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.

Tag 17. Kovalam - Kumarakom (ca. 175 km / 4-5 Stunden)
Heute morgen nach Kumarakom.

 

vivekananda kanyakumari

Kovalam Beach

Kumarakom

Vivekananda Kanyakumari

Kovalam Beach

Kumarakom

 

Tag 18. Kumarakom - Kottayam - Alleppey (ca. 38 km / 1 Stunde)
Heute fahren wir mit dem Boot durch die engen Kanäle der Backwaters durch Kottayam nach Alleppey. Die kleine Stadt ist als Umschlagplatz für Pfeffer und Kokosfasern bekannt. Übernachtung im Hausboot auf dem Backwater.

Tag 19. Alleppey - Cochin (ca. 54 kms / 1½ Stunden)
Einen letzten Blick auf die landschaftliche Schönheit Keralas werfen wir auf unserer Fahrt nach Cochin, In der geschichtsreichen Stadt an der Malabar-Küste besichtigen wir die St. Francis Kirche, die älteste europäische Kirche in Indien, in der sich das Grabmal des berühmten Seefahrers Vasco da Gama befindet. Anschließend steht ein Spaziergang durch das jüdische Viertel Mattancherry auf dem Programm.

Tag 20. Cochin
Cochin, das "Venedig des Südens", fasziniert vor allem durch seine ungewöhnliche Lage. Die Stadt erstreckt sich über mehrere Inseln, wie Willingdon Island, Fort Cochin, Bolghatty u.a., die über Fähren miteinander verbunden sind und ein bemerkenswertes Hafenpanorama liefern. Sie haben den heutigen Tag Zeit Cochin auf eigene Faust zu erkunden. Am Abend steht der Besuch einer Schule für Kathakali-Tänze auf unserem Programm. Die zum Teil über 2000 Jahre alten Tempeltänze erzählen die Heldenepen Ramayana und Mahabharata.

Tag 21. Cochin - Conoor (ca. 260 km / 5-6 Stunden)
Von der Tropenküste Keralas fahren wir über serpentinenreiche Strassen durch Teeplantagen und Eukalyptus-Wälder in die Bergwelt der Nilgiris. Der Weg über die „Blauen Berge" führt uns direkt in die kleine, auf 2300 m Höhe gelegenen Bergstadt Ooty (Ootacamund). Mit einem gemütlichen Spaziergang durch das malerische Städtchen lassen wir den heutigen Tag ausklingen.

 

Alleppey

Kathakali Dance Cochin

coonoor-toytrain

Alleppey

Kathakali Dance Cochin

Coonoor Toy Train

 

Tag 22. Conoor - Ooty (Toy Train) Ooty - Mysore (ca. 130 km / 3 Stunden)
Heute morgen unternehmen wir eine halbstündige Fahrt mit dem "Toy Train" durch die Nilgiris, von Conoor bis Ooty. Ooty, ein ehemaliger Erholungsort britischer Kolonialherren, hat sich bis heute sein viktorianisches Flair bewahrt. Bevor wir uns der ursprünglichen Handwerkskunst alter Stämme der Region widmen, besuchen wir den botanischen Garten, der bereits 1847 angelegt wurde und zu den schönsten Indiens zählt. Anschließend fahren wir nach Mysore. Dort angekommen fahren wir zunächst auf den Chamundi-Berg, wo uns die berühmte Granitskulptur des Nandi-Bullen und ein herrlicher Ausblick auf Mysore erwarten.

Tag 23. Mysore
Vormittags Stadtrundfahrt in Mysore. Wir besichtigen den beeindruckenden Maharaja-Palast und lassen die Stadt, die für Seide und Sandelholz bekannt geworden ist, auf uns wirken. Mysosre ist auch berühmt als die Stadt der Düfte (Sandelholz, Weihrauch, Jasmin) und der Seide. Wir besichtigen den Tempel auf Chamundi Hills. Auf den halben Höhe begegnen wir den Statu von der Nandi-Bulle, das als Reittier vom Hindu Gott Shivas seine Ehre in der hinduistichen Mythologie gefunden hat.
Am Abend besichtigen wir den Krishnarajasagar-See, der durch den Bau des größten Staudamms Karnatakas am Fluss Cauvery entstanden ist. Dieser Damm ist bemerkenswert, da dieser nur aus Stein und Mörtel ohne Zement erbaut wurde.
In der Nähe des Damms liegt der Brindavan-Gärten. Dieser Park mit Terrassen wurde nach islamischem Vorbild von Wasserläufen angelegt.

Tag 24. Mysore-Hassan (112 km / 2½ Stunden) – Excursion nach Halebid und Belur (117 km / 2½ Stunden)
Fahrt über Sravanabelgola (Bes. der Kolossalstatue) nach Hassan (112 km).
Rechtzeitig machen wir uns auf den Weg nach Belur. Unterwegs halten wir in Halebid, der letzten Hauptstadt des Hoysalareiches, und besichtigen den Hoysaleschvara-Tempel (12. Jh.). Sie werden an diesem Tempel kaum einen Stein finden, der nicht fantasievoll bearbeitet wurde - ein wahres Kleinod südindischer Tempelarchitektur. In Belur angekommen führt unser erster Weg zum prachtvollen Chennakesava-Tempel (12. Jh.), der von Hoysalakönig Vishnu Vardhana aus Anlass seines Übertritts vom Jainismus zum Hinduismus erbaut wurde.

 

Mysore Palace

belur13

Halebidu Temple

Mysore Palace

Belur

Halebidu Temple

 
Tag 25. Hassan – Hospet (Hampi) (ca. 350 km / 7 Stunden)
Über die Ebene des Süd-Dekkhan fahren wir nach Hospet. Hospet ist die typische kleinstadt von Karnataka.

Tag 26. Hampi (Vijayanagar) – (ca. 10 km. / 2½ Stunden)
Besichtigung der ehem. Hauptstadt des Vijayanagar-Reiches (heute: Hampi), ausgedehnteste Ruinenanlage Indiens. Hampi war das Hindu-Königreich von Vijayanagar, das 1336 gegründet wurde, vielleicht eines der stärksten und mächtigsten Hindu-Königreiche in ganz Indien.
Nach der Besichtigung Hampi fahren wir zurück nach Hospet zu unserem Hotel. Im 14. Jh. war Hampi eine der bestgeplantesten Städte Indiens mit einer Fläche von 33 qkm, umgeben von 7 konzentrischen Festungsanlagen; etwa 500.000 Menschen lebten hier.

Tag 27. Hospet - Aihole - Badami
Fahrt nach Badami (215 km). Unterwegs Besichtigungen in Aihole (Chalukya-Tempel). Aihole und Pattadakal waren beide Hauptstädte der Chalukyas. Während Pattadakal für Feierlichkeiten und Krönungen benutzt wurde, war Aihole vom 4. Jahrhundert bis zum Jahr 543 Regierungshaupstadt.
 

Hampi Lotus Mahal

Vijayanagar Temple

Aihole Cave Temples

Hampi Lotus Mahal

Vijayanagar Temple

Aihole Cave Temples

 

Tag 28. Badami - Pattadakal – Badami (46 km / 1 Stunden)
Vormittags Besichtigungen in Badami (Höhlentempel, Museum).
Besonders in der frühen Chalukya-Herrschaft wurden viele Tempel und Höhlen zur Götterverehrung erschaffen. Pulakeshin I. und Mangalesha sind zwei bekannte Herrscher, denen einige der Anlagen zu verdanken sind, wie die Höhle von Badami. Die Art und Anzahl der Bauten lässt auf ein wohlhabendes Volk schließen. Die Überreste der Stadtmauern zeigen zudem die Größe der Stadt Vatapi, dem antiken Badami, an. Den größten Aufschluss geben die Bauten jedoch über die Religion, das Leben der Menschen und deren Rituale. Auch die Identifikation der Ikonographien der Skulpturen ist durch die Anlagen und Inschriften gewährleistet.
Am Nachmittag unternehmen wir einen Ausflug nach Pattadakal (23 km) und besichtigen die besterhaltenen und eindrucksvollsten Tempeln der Chalukya-Architektur.

Tag 29. Badami - Goa (ca. 260 km / 6-7 Stunden)
Heute sind wir die westlichen Ghats hinab lange unterwegs in die tropische Ebene der Malabar-Küste- Am Spät Nachimttag erreichen wir Goa. Goa wir auch "Garten Eden Indiens" genannt. Goa, etwa 400 km südlich von Mumbai (ehemals Bombay) an der Westküste des indischen Subkontinents gelegen, zählt heute zu den reichsten Regionen Indiens. Das bekannte Badeparadies bietet seinen Besuchern üppige Vegetation, malerische Dörfer, bunte Märkte und freundliche Bewohner. Kilometerlange. Feinsandige Strände von Goa laden zum Baden und Erholen ein.
Goa, der kleinste Bundesstaat der Indischen Union, gehörte bis 1961 zu Portugal und besticht durch eine einzigartige Mischung aus indischem und portugiesischem Kulturgut. Die Goaner sind heute mit Stolz darum bemüht, ihre eigene Kultur zu bewahren. Zahlreiche der prachtvollen portugiesischen Villen und typischen weißen Kirchen sind gut erhalten und gepflegt und nicht selten trifft man auf Menschen, die noch heute, Jahrzehnte nach Beendigung der Vorherrschaft Portugals, portugiesisch sprechen

 

Badami

Goa Aguada Fort

Goa Se Cathedral

Badami

Goa Aguada Fort

Goa Se Cathedral

 

Tag 30. Goa
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Fahrzeug nicht in Goa.

Tag 31. Goa
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Fahrzeug nicht in Goa.

Tag 32. Flug nach Europa
Abflug von Goa nach Europa.
(Ende der Reise)

 

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Rajasthan und Nordindien Reise, Delhi - Shekhawati - Bikaner - Osian - Jaisalmer - Jodhpur - Ranakpur - Udaipur - Pushkar - Jaipur - Fatehpur Sikri - Agra - Khajuraho - Varanasi, 19 Tage
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Unsere Leistungen

*

Unterbringung im 1 Doppelzimmer mit Dusche oder Bad/WC in den Hotels wie angegeben.

*

Täglich Frühstück im Hotel.

*

Bootsfahrt vom Kumarakom to Alleppey

*

Eine Bootsfahrt durch die Backwaters in Kumarakom (2 Stunden).

*

In Cochin am Abend steht der Besuch eines Kulturzentrum für Kathakali-Tänze und Kultur (volles Programm - ca. 2 Stunden)

*

Rikscha Fahrt durch MaduraI.

*

Conoor - Ooty Zugfahrt (Toy Train)

*

Trinkwasser Flasche im Fahrzeug (1 Ltr. Pro Person / Tag)

*

Transfer vom Flughafen zum Hotel und umgekehrt am Anreisetag

*

Ein klimatisiertes Auto einschl. Versicherung, Kraftstoff usw. sowie Chauffeur (erfahren, zuverlässig und englisch sprachig)während der Rundreise

*

Transfers von und zu den Flughäfen mit Begleitung. Rund um die Uhr Erreichbarkeit für die Notfälle !

 

Alle Steuern.

Im Preis nicht eingeschlossen

*

Internationale so wie auch Inlandsflüge. Auf Wunsch über uns buchbar, Die Preise erfahren Sie auf Nachfrage.

*

Nicht inbegriffen sind auch Visagebühren, Trinkgelder, Eintrittsgelder, evt. anfallende Kameragebühren, persönliche Ausgaben, Reiseversicherun

 

Charakteristik
Rajasthan Aktivreise und Südindien Intensivreise bietet Ihnen ein Komplettpaket von die schönsten Seiten Indiens. In Nordindien erwartet Sie jede Menge Kultur und Architektur, bunte Märkte und quirlige, laute Straßen. Sie werden Teil der pulsierenden Städte und deren Lebensweise. Durch den Ranthambore Nationalpark in Rajasthan wird Ihnen auch schon im Norden von Indien etwas Natur und Fauna übermittelt. Größtenteils werden Sie im Süden Indiens von einer gewaltigen Vegetation „erschlagen“, so schön ist sie. Der urige Dschungle mit seiner Vogelpracht und Tiervielfalt lässt tief in sich schauen und ist doch nie völlig zu entdecken. Tauchen Sie in eine Reise voller Kultur und Natur und genießen Sie Indien in vollen Zügen.

Reisezeit
Die klimatischen Verhältnisse des gesamten Landes Indien können nur schwer verallgemeinert werden.  Das Klima in Indien lässt sich in verschiedene Zonen einteilen: tropisch im Süden, subtropisch in Zentral- und Nordindien und gemäßigt bis alpin in den Bergregionen im hohen Norden. Hier kommt es im Winter sogar zu starken Schneefällen.

In Nordindien treten im Jahresverlauf teils erhebliche Temperaturschwankungen auf. Während im Dezember und Januar nachts nur 10°C bis 15°C herrschen, sind in der heißesten Zeit im April und Mai Tageshöchsttemperaturen von 40°C bis über 50°C möglich. Im Süden ist es dagegen ganzjährig konstant heiß. Die Mittelwerte der Temperatur schwanken zwischen 25°C im Dezember/ Januar und bis zu 35°C im April/ Mai.

Während das Klima in den Südindien sehr tropisch und feucht ist, besteht der Norden zu großen Teilen aus einer Halbwüste und ist dementsprechend trocken. Das Arabische Meer und der Golf von Cambay bilden die westliche Grenze von Gujarat, reduzieren die Temperaturen und machen das Klima entlang des ca. 1.600 km langen Küstenstreifens im Vergleich zu den anderen Teilen sehr angenehm. Darüber hinaus gelten auch in Gujarat die 3 typischen Jahreszeiten Indiens: Der Sommer von Februar bis Mai, die Monsunzeit von Juni bis September und der Winter von Oktober bis Februar.

Die entsprechenden Temperaturen und Niederschlagsmengen variieren dabei stark von Region zu Region. Im Allgemeinen zeichnet sich aber der Winter vieler Orts als beste Reisezeit aus.

Stärker als die Temperaturverhältnisse beeinflusst der Monsun das Leben im ganzen Land. Der Südwest- oder Sommermonsun setzt in den meisten Landesteilen im Juni ein und bringt je nach Region bis September oder Oktober fast unerschöpfliche Niederschläge. In den meisten Regionen Indiens fallen dann 80 bis über 90 Prozent der jährlichen Gesamtniederschlagsmenge. In den Sommermonaten wird es zudem sehr schwül. Die regionale Niederschlagsverteilung ist allerdings höchst ungleichmäßig. Die stärksten Regengüsse gehen an der Westküste, in den Westghats, an den Hängen des Himalayas und im Nordosten nieder. Am trockensten ist es dagegen in der Wüste Thar  im Westen.

Auf die Regenzeit folgt die Trockenzeit. Die aus dem trockenen Zentralasien kommenden Nordost- oder Wintermonsunwinde bringen zwischen Oktober und Mai kaum Feuchtigkeit, dafür aber einen wolkenlosen Himmel. Lediglich der Südosten erhält etwas Regen, da der Nordostmonsun bei seinem Weg über den Golf von Bengalen Feuchtigkeit aufnehmen kann. Im April und Mai heizt sich der Subkontinent während der heißen Jahreszeit extrem auf.

Reisekleidung
Die Kleidungswahl hängt in erster Linie von der jeweiligen Reisezeit ab. Im Allgemeinen sollte man in den heißen Sommermonaten (von Mitte April bis Ende Juni) zu leichter Baumwollkleidung greifen. Reist man jedoch in die Berge, so sind speziell für die Abendstunden und Nächte langärmlige Sachen und mitunter sogar eine Jacke zu empfehlen.

Während der Monsunzeit von Ende Juni bis September sollten Sie für alle Gebiete Regensachen und feste Schuhe mit Gummisohlen eingepackt haben. 

Während des ganzen Jahres gilt außerdem: Packen Sie unbedingt festes Schuhwerk ein, da die Straßenverhältnisse in keiner Weise mit denen in Europa zu vergleichen sind!

Obwohl in den Großstädten Indiens westliche Kleidung schon lange zum täglichen Straßenbild gehört, ist es vor allem für den Besuch von Tempeln und anderen Heiligtümern wichtig, eine gewisse Kleiderordnung einzuhalten.

So sollten Schultern und Knie stets bedeckt sein und Damen sollten zudem ein Kopftuch griffbereit haben.

Des Weiteren empfehlen wir einen ausreichenden Sonnenschutz (Creme, Kopfbedeckung etc.) und eine Standard Reiseapotheke einzupacken.

Neben Ihren persönlichen Medikamenten sollte Sie auch an Mittel gegen Magen-Darmbeschwerden, Schmerztabletten, Desinfektions- sowie Insektenspray denken.

 

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