Die Höhepunkte Nordindiens Reise
 

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Die Höhepunkte Nordindiens
(13 Tage / 12 Nächte)
(Delhi-Jaipur-Fatehpur Sikri-Agra-Gwalior-Jhansi-Orchha-Khajuraho-Varanasi-Delhi)

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Nordindien zeigt sich auf der Reise Höhepunkte Nordindiens von seiner schönsten Seite. Der Glanz des Rajputenreiches in Rajasthan, die Höhepunkte islamischer Mogul-Architektur, prachtvolle Festungen und hinduistische Tempelanlagen in Nord Indien werden sie ebenso begeistern wie die malerischen Dörfer und farbenfroh gekleideten Menschen entlang des Weges.

Die Begegnung mit gläubigen Pilgern am heiligen Fluss Ganges ist ein weiterer Höhepunkt auf dieser Reise, die Ihnen als Mischung zwischen glanzvoller Vergangenheit von Rajasthan und lebhafter Gegenwart von Nord Indien unvergessliche Eindrücke Ihrer Indien- Reise bescheren wird. Erleben Sie Höhepunkte Nord Indiens mit Indo Vacations......

 

Die Nord Indien Reise Tag 01. Flug nach Delhi
Gegen Mitternacht Ankunft in Delhi, der kosmopolitischen Metropole und Hauptstadt Indiens. Unserer  Vertreter erwartet Sie am Flughafen. Transfer zum Hotel.

Tag 02. Delhi - Jaipur (ca. 270 km / 5-6 Stunden)
Am frühen Vormittag Fahrt in die "Rosarote Stadt" Jaipur. Die Hauptstadt Rajasthans ist weltbekannt für ihre Edelstein- und Stoffdruckarbeiten.

Tag 03. Jaipur
Im optimalen Licht der Morgensonne bewundern wir heute als erstes das Wahrzeichen der Stadt Jaipur, den "Palast der Winde" (Hawa Mahal). Der Fantasiebau, der es sämtlichen Ehefrauen des Maharajas erlaubte, unbeobachtet einen Blick auf das bunte Treiben in den Straßen zu werfen, erstreckt sich über fünf Stockwerke. Anschließend Ausflug zu dem 11 km nördlich gelegenen Amber Palast. Amber war vor Jaipur sechs Jahrhunderte lang die Hauptstadt des Rajputen-Reichs. Hier werden wir auf den Rücken von Elefanten zu der imposanten Bergfestung hinaufgetragen. Nachmittags steht ein Spaziergang durch die Bazare Jaipurs und die Besichtigung der berühmten Stoffdruckarbeiten auf dem Programm.
Nachmittags Besichtigung des Stadtpalasts, dessen Räumlichkeiten zum Teil noch heute vom jetzigen Maharaja Jaipurs bewohnt werden. Im angeschlossenen Museum können wir die Privatsammlungen des Maharajas bewundern. Anschließend Besuch des
Observatoriums Jantar Mantar, wo wir in die Geheimnisse der frühen Astrologie eingeführt werden.

Qutub meenar, Delhi

Qutub Minar, Delhi

Am Abend besuchen wir den Laxmi Naryan Mandir, eine hinduistische Tempelanlage ganz aus weißem Marmor. Mit etwas Glück erleben wir hier eine Gebetszeremonie. Anschließend genießen wir ein Abendessen in typischer Rajasthani-Atmosphäre mit folkloristischem Tanz und Gesang.
 

Tag 04. Jaipur - Fatehpur Sikri - Agra (ca. 260 km / 5-6 Stunden)
Heute verlassen wir Rajasthan, das größte Bundesland Indiens, und fahren vorbei an Weizen- und Senffeldern in Richtung Agra. Unterwegs besuchen wir die verlassene Siegesstadt Fatehpur Sikri, die Mogulkaiser Akbar im 16. Jahrhundert als neue Hauptstadt erbauen ließ. Die kunstvolle, aus rotem Sandstein erbaute Mogulstadt wurde wenige Jahre nach ihrer Erbauung aus bisher ungeklärten Gründen (vermutlich Wassermangel) aufgegeben, und ist bis heute unverändert erhalten. Am Spätnachmittag Ankunft im Hotel in Agra. Der Rest des Tages steht für Sie zur freien Verfügung.

Tag 05. Agra
Heute morgen früh (Bei Sonnenaufgang, wenn die Sicht klar ist) steht der Besuch des schönsten und berühmtesten Bauwerks Indiens, dem Taj Mahal, auf dem Programm. Im 17. Jahrhundert ließ Mogulfürst Shah Jahan Taj Mahal als Grabmal für seine Gattin Mumtaz Mahal errichten, die bei der Geburt ihres 14. Kindes verstarb.Inmitten einer wunderschönen Gartenanlage erhebt sich dieses atemberaubende Monument der Liebe, das zu den Sieben Weltwundern gezählt wird. Wir lassen das Taj Mahal mit viel Zeit auf uns wirken. (Vermerk: wenn die Wettervorhersage für die Sicht nicht positive sein sollte, dann findet der Besuch während des Tages statt).
Danach bietet sich die Gelegenheit jenen Kunsthandwerkern bei der Arbeit über die Schulter zu sehen, deren Vorgänger das Taj Mahal mit kunstvollen Intarsien - und Mosaikarbeiten zu einem vollkommenen Bauwerk gemacht haben.
Am Vormittag besichtigen wir das
Rote Fort von Agra. Die Anlage am Ufer des Flusses Yamuna beeindruckt durch seine prachtvoll ausgestatteten Audienzhallen, Moscheen und reichverzierten Privatgemächer und Frauenhäuser.

 

Tajmahal, Agra

Buland Darwaza, Fatehpur Sikri

Hawamahal, Jaipur

Taj Mahal, Agra

Buland Darwaza, Fatehpur Sikri

Hawamahal, Jaipur

 

Tag 06. Agra –  Gwalior (125 km / 2 Stunden)
Wir fahren weiter nach Gwalior. Gwalior wird oft als eine Stadt beschrieben, die  zwischen Traum und Wirklichkeit schwebt. Was den Besuch aber auf jeden Fall lohnenswert macht, ist das gewaltige Fort mit seinen Palästen und Tempeln. Es liegt oberhalb der Stadt auf einem 2 km langen und 850 m breiten Tafelberg. Schon der Mogulkaiser Babur nannte es die Perle aller Festungsanlagen Hindustans. Wenn uns die Zeit erlaubt, besichtigen wir etwas außerhalb der Stadt zwei bedeutende Grabmäler: das Grabmal des Heiligen Mohammed Gauz und das Grabmal des Hofsängers Tansen. Diese Grabmäler werden als sehr schöne Beispiele der Mogul-Architektur betrachtet.

Tag 07. Gwalior - Jhansi – Orchha  (135 km / 2½ Stunden)
Heute fahren wir über Jhansi nach Orchha. In Jhansi besischtigen wir das Fort von Jhansi. Jhansi Fort ist nicht nur einer der am besten befestigten Fort in Uttar Pradesh, sondern in Indien. Raja Bir Singh Deo von Orchha baute diese Festung in den frühen 17. Jahrhunderts.  Jhansi Das Museum befindet sich im Fort von Jhansi. Das Museum bietet nicht nur einen Einblick in die Geschichte von Jhansi, sondern der gesamten Region Bundelkhand. Das Museum gibt einen tiefen Einblick in das Leben der Chandela-Dynastie. An Nachmittag Ankunft in Orchha. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.

Tag 08 – Orchha - Khajuraho (ca. 178 km / 3-4 Stunden)
Orchha. Das kleine, mittelalterliche Städtchen am Ufer des Betwa-Flusses war vor gut 450 Jahren der Mittelpunkt eines der bedeutendsten Rajputenreiche Zentralindiens. Aus der Blütezeit steht heute noch der Palast Jehangir Mahal. Wir besichtigen auch den angrenzenden, kleineren Palast Raj Mahal, die Wandmalereien stellen sehr schöne Naturszenen und höfischen MotivenDer Ram-Raja-Tempel ist der bedeutendste Tempel Orchas. Er stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist heute noch das Ziel Tausender Gläubiger. Verehrt wird ein Bildnis des Gottes Rama, das die Gattin des Herrschers von Bundela einst von der Wallfahrt aus Ayodhya mitbrachte. Nach der Besichtigung vom Palast von Orcha, fahren wir nach Khajuraho.

 

Gwalior Fort, Gwalior

Rani Laxmibai statue, Jhansi

Royal Chhatries, Orchha

Gwalior Fort, Gwalior

Rani Laxmibai statue, Jhansi

Royal Chhatries, Orchha

 

Tag 09. Khajuraho - Varanasi (per flug)
Khajuraho, die Hauptstadt der Chandela Dynastie, bietet dem Besucher fast 85 Tempel, die zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Indiens gehören. Die Tempel von Khajuraho gelten als der Inbegriff hinduistischer Baukunst und Skulpturtechnik. Am bekanntesten ist der Laksman Tempel, der Gott Vishnu geweiht ist und über dessen Eingang die heilige Dreieinigkeit Brahma, Vishnu und Mahesh abgebildet sind. Einzigartig in Indien sind die Reliefs mit erotischen Darstellungen an den Tempelfassaden. Nachmittags Flug nach Varanasi. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Am Abend Fahrt zum Fluss Ganges um die Abendgebete am Ufer des heiligen Fluss erleben zu können

 

Laxaman Temple, Khajuraho

Vamana Temple, Khajuraho

Laxaman Temple, Khajuraho

Vamana Temple, Khajuraho

 

Sculpture in Vishwanath temple, Khajuraho

Sculpture at Khajuraho

Wonderful carved sculpture at khajuraho

Sculpture in Vishwanath temple, Khajuraho

Sculpture at Khajuraho

Wonderful carved sculpture at khajuraho

 

Tag 10. Varanasi

Am frühen Morgen fahren wir zum heiligen Fluss Ganges und erleben den Sonnenaufgang auf dem Boot. Entlang der Ghats (Stufen, die von den Uferbänken zum Ganges hinunterführen) erleben wir gläubige Hindus, die aus allen Teilen des Landes hierher strömen, um zu beten, zu meditieren und ein rituelles Bad zu nehmen. Am Mittag gehen wir auf Besichtigungstour durch Varanasi, der "Stadt der Ewigkeit". Die wichtigste der sieben heiligen Städte der Hindus ist voller schmaler Straßen und enger Gassen, in denen es lebhafter nicht zugehen könnte. Nachmittags Ausflug in das 10 km entfernte Städtchen Sarnath. Nachdem Buddha in Bodh Gaya seine Erleuchtung erfahren hatte, kam er hierher, um seine Lehre zu 2 verkünden. Später errichtete dann der große buddhistische Herrscher Ashoka (272-231 v. Chr.) in Sarnath prächtige Stupas und andere Gebäude.


Tag 11. Varanasi - Delhi (per flug)
Am späten Nachmittag Flug von Varanasi nach Delhi. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
 

Tag 12. Alt - und Neu - Delhi
Vormittags Stadtrundfahrt in Delhi. In der Hauptstadt stehen Vergangenheit und Moderne Seite an Seite. Wir fahren mit der Rikscha durch die Altstadt und die berühmten Seiden- und Silberstraßen. Entlang des Roten Forts führt uns der Weg zur Jama Masjid, der größten Freitagsmoschee Indiens. Im Laufe des Nachmittags besuchen wir das Grabmal des Mogulkaisers Humayun (gilt als Vorbild für die Architektur des berühmten Taj Mahal) und Rajgat, die Verbrennungsstätte des "Vaters der Nation" Mahatma Gandhi. Anschließend geht es zur Kutab Minar, einer 71 m hohen Siegessäule aus dem 12. Jahrhundert. Mit einer Rundfahrt durch das Regierungs- und Diplomatenviertel und einer kurzen Pause am India Gate lassen wir den heutigen Tag abklingen.

 

View of Varanasi ghat

View of Varanasi ghat

Die Höhepunkte Nordindiens Tag 13. Flug nach Wien/ Frankfurt/ Zürich
Kurz nach Mitternacht Abflug von Delhi nach Wien/Frankfurt/Zürich. Ankunft am frühen Morgen.

Die Preise von dieser Reise erfahren Sie auf Anfrage. Senden uns bitte eine e-mail oder füllen Sie das Anfrageformular aus.

 

Unsere Leistungen

* Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche oder Bad/WC in der von Ihnen erwählten Hotelkategorie.
* Tageszimmer am Abreisetag.
* Täglich Frühstück im Hotel.
* Ein Abendessen mit traditioneller Musik- und Tanzvorführung.
* Rikschafahrt in Delhi.
* Elefantenritt in Amber.
* Führung und Betreuung während des gesamten Reiseverlaufs in jeweiligem Ort durch eine lokale deutschsprachige Reiseführung. (englischsprachige Führung, wenn deutschsprachige nicht vorhanden)
* Transfer vom Flughafen zum Hotel und umgekehrt am Anreise - bzw. Abreisetag.
* Alle Transfers und Ausflüge mit PKW mit Klima Anlage mit Chauffeur oder bei Gruppenreise mit einem individuellem Reisebus.
* Alle Steuern

Im Preis nicht eingeschlossen

* Internationale so wie auch Inlandsflüge. Auf Wunsch über uns buchbar, Die Preise erfahren Sie auf Nachfrage.
* Nicht inbegriffen sind auch Visagebühren, Trinkgelder, Eintrittsgelder, evt. anfallende Kameragebühren, persönliche Ausgaben, Reiseversicherungen


Delhi - Jaipur - Fatehpur Sikri - Agra - Gwalior - Jhansi - Orchha - Khajuraho - Varanasi - Delhi
 
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Nordindiens Reise, 11 Tage, Delhi - Jaipur - Fatehpur Sikri - Agra - Khajuraho - Varanasi

Das kamasutra und die erotische Kunst in Khajuraho (Nordindien Reise)
Es verwundert Besucher immer wieder, daß Indien über eine so umfangreiche Sammlung öffentlich zugänglicher erotischer Kunst verfügt. Und dies in einem Land, wo Menschen sich nicht vor anderen umarmen! Verschiedene Theorien sind vorgelegt worden, um den Ursprung der erotischen Skulptur zu identifizieren sowie den Sinn ihrer Plazierung auf Tempelmauern. Könnten dies die Darstellungen des tantrischen Hinduismus des Mittelalters sein. der die Fortpflazung als sein Energiezenturm ansah? Möglicherweise. Oder vielleicht sollten diese Abbildungen Junggesellen, die in
abgeschiedenen Waldbehausungen ihren Studien nachgegangen waren, zum gesünderen Eheleben animieren und Ihnen gleichzeitig versichern, daß die damit verbundenen Freuden den Segen der Religion haben? Da der Brahmanismus zu diesem Zeitpunkt ein Comeback versuchte, wäre es denkbar, daß diese eindeutigen Skulpturen eine neue Schar von Anhängern in die Tempel locken sollten, wo dann die Priester dem Spaß mit den gewohnten Ritualen und Predigten alsbald ein Ende bereiteten. Oder war es nur die Darstellung des irdischen Lebens, die Sublimität der Einheit mit Gott? Vielleicht, doch wir werden es wohl nie genau erfahren.

Wir wissen jedoch, daß sexuelle Szenen darstellende Miniaturmalereien als Buchillustrationen, in Heimen und Palästen Verbreiterung fanden und einer Gesellschaft Freude bereiteten, die angesichts der moslemischen lnvasionen zunehmend ihre Lebensfreude verlor.

In einer Gesellschaft, die als konservativ und puritanisch gilt, scheint es ein Widerspruch zu sein, daß eine Abhandlung wie Kamasutra überhaupt existiert. Doch die alte indische Gesellschaft war alles andere als dem Leben abgeneigt. Die Menschen genossen ein großes Maß an Freiheit. Die Veden propagierten die sinnlichen Freuden als ein essentielles Stadium des irdischen Daseins, das es zu durchlaufen gilt.

Das Kamasutra wurde im 5. Jahrhundert von Vatsayana zu Papier gebracht. Es ist weitaus mehr als eine Anleitung zum Sex, es ist eine Abhandlung über die Sitten und Gebräuche der Gesellschaft des alten Indien. Es muß im Kontext des Zeitalters gelesen werden, aus dem es stammt. Das Kamasutra ist eine Einführung in die Freuden der sexuellen Vereinigung, obwohl viele von Vatsayanas Ratschlägen, etwa zur Verwöhnung eines Gatten, auch heute noch zutreffen. Vatsayana beschreibt sehr deutlich die Vielfalt der Umarmungen, Küsse und sexuellen Stellungen, die Liebhaber genießen können, doch man müßte ein Akrobat sein, um manche der Taten zu vollbringen (etwa Sex auf dem Kopfe stehend - und das ist für Anfänger!). Er propagiert auch den Einsatz von Koketterie und des Flirtens sowie die Vorzüge ehelicher Treue.

Wegen seiner ehre archaischen Sprache und des Mangels an guten Ausgaben ist das Kamasutra auch weiterhin populär, ohne jedoch viel gelesen zu werden, selbst im Lande seines Ursprungs.

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