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19 Tage / 18 Nächte
Delhi - Agra - Fatehpur Sikri
- Jaipur - Ranthambore - Bundi - Chittorgarh - Udaipur -
Ranakpur - Mount Abu - Kuch - Ahmedabad - Bhavnagar -
Palitana - Gir - Diu - Mumbai |
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Tag 01 – Ankunft in Delhi
Ankunft in Delhi, der kosmopolitischen Metropole und
Hauptstadt Indiens. Unserer Vertreter erwartet Sie am
Flughafen. Transfer zum Hotel. |
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Tag 02 –
Delhi (Stadtbesichtigung)
Vormittags Stadtrundfahrt in Delhi. In der Hauptstadt
stehen Vergangenheit und Moderne Seite an Seite. Wir
fahren mit der Rikscha durch die Altstadt und die
berühmten Seiden- und Silberstraßen. Entlang des
Roten
Forts führt uns der Weg zur
Jama Masjid, der größten
Freitagsmoschee Indiens. Im Laufe des Nachmittags
besuchen wir das
Grabmal des Mogulkaisers Humayun (gilt
als Vorbild für die Architektur des berühmten |
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Delhi: India
gate |
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Taj Mahal) und
Rajgat, die
Verbrennungsstätte des "Vaters der Nation" Mahatma Gandhi.
Anschließend geht es zur Kutab Minar, einer 71 m hohen
Siegessäule aus dem 12. Jahrhundert. Mit einer Rundfahrt durch
das Regierungs- und Diplomatenviertel und einer kurzen Pause
am India Gate lassen wir den heutigen Tag abklingen.
Tag 03 – Delhi –
Agra (200 km)
Mit einer Rundfahrt durch das Regierungs- und
Diplomatenviertel und einer kurzen Pause am India Gate
beginnen wir den heutigen Tag in Delhi. Am späten Vormittag
ist auf Wunsch Besuch des Goethe-Instituts geplant, wo wir die
indischen Studenten treffen können, die an der deutschen
Sprache und Kultur interessiert sind. Anschließend fahren wir
nach Agra. Unterwegs besichtigen wir das Grabmal von Akbar
"Sikandara“,
bei dem die Architektur ungewöhnlicher weise aus
unterschiedlichen Religionen war.
Tag 04 – Agra – Jaipur
Heute zunächst (beim Sonnenaufgang)steht der Besuch des
schönsten und berühmtesten Bauwerks Indiens
Taj Mahal auf dem
Programm. Im 17. Jahrhundert ließ Mogulfürst Shah Jahan Taj
Mahal als Grabmal für seine Gattin Mumtaz Mahal errichten, die
bei der Geburt ihres 14. Kindes verstarb. Inmitten einer
wunderschönen Gartenanlage erhebt sich dieses atemberaubende
Monument der Liebe, das zu den Sieben Weltwundern gezählt wird.
Wir lassen Taj Mahal mit viel Zeit auf uns wirken. Danach
bietet sich die Gelegenheit, jenen Kunsthandwerkern bei der
Arbeit über die Schulter zu sehen, deren Vorgänger Taj Mahal
mit kunstvollen Intarsien- und Mosaikarbeiten zu einem
vollkommenen Bauwerk gemacht haben.
Am Vormittag besichtigen wir das Rote Fort von Agra. Die
Anlage am Ufer des Flusses Yamuna beeindruckt durch seine
prachtvoll ausgestatteten Audienzhallen, Moscheen und
reichverzierten Privatgemächer und Frauenhäuser.
Nach einer Pause im Hotel geht es am Nachmittag zu dem Grab
des Itimad-ud-Daula
Das kleine Grabmal am gegenueberliegenden Ufer der Yamuna
wurde auf Veranlassung von Nur Jahan (Licht der Welt), der
einfluessreichen und machtbewussten Gemahlin Jahangirs, fuer
ihre 1621 verstorbenen Eltern erbaut. Der Sandsteinbau
besticht durch seine Marmoreinlegearbeiten, wobei neben
stilisierten Blumen bauschige Weinkruege besonders ins Auge
fallen, ein Motiv, das in der persischen Dicktkunst als Symbol
des Paradieses und des Goettlichen galt und wohl auf die
Herkunft des Premierministers zurueckzufuehren ist. Im
Gegensatz zum Taj Mahal blickt das Mausoleum nicht auf die
Yamuna, sondern liegt, wie bei den Grabstaetten der Moguln
ueblich, im Zentrum des Gartens.
Heute fahren wir vorbei an Weizen- und Senffeldern in Richtung
Jaipur. Unterwegs besuchen wir die verlassene Siegesstadt
Fatehpur Sikri (UNESCO-Kulturdenkmal), die Mogulkaiser Akbar
im 16. Jahrhundert als neue Hauptstadt erbauen ließ. Die
kunstvolle, aus rotem Sandstein erbaute Mogulstadt wurde
wenige Jahre nach ihrer Erbauung aus bisher ungeklärten
Gründen (vermutlich Wassermangel) aufgegeben, und ist bis
heute unverändert erhalten. Gegen Abend Ankunft im Hotel in
Jaipur.
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Agra: Tajmahal |
Jaipur: Hawamahal |
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Tag 05 – Jaipur -
Ranthambhore
Im optimalen Licht der Morgensonne bewundern wir heute als
erstes das Wahrzeichen der Stadt Jaipur, den
"Palast der Winde"
(Hawa Mahal). Der Fantasiebau, der es sämtlichen Ehefrauen des
Maharajas erlaubte, unbeobachtet einen Blick auf das bunte
Treiben in den Strassen zu werfen, erstreckt sich über fünf
Stockwerke. Anschließend Ausflug zu dem 11 km nördlich
gelegenen Amber Palast. Amber war vor Jaipur sechs
Jahrhunderte lang die Hauptstadt des Rajputen-Reichs. Hier
werden wir auf den Rücken von Elefanten zu der imposanten
Bergfestung hinaufgetragen. Nachmittags steht ein Spaziergang
durch die Bazare Jaipurs und die Besichtigung der berühmten
Stoffdruckarbeiten auf dem Programm. Am Abend besuchen wir den
Laxmi Naryan Mandir, eine hinduistische Tempelanlage ganz aus
weißem Marmor. Mit etwas Glück erleben wir hier eine
Gebetszeremonie. Am Nachmittag fahren wir nach
Ranthambhore.
Übernachtung in Ranthambhore !
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Tag 06 –
Ranthambhore
Vormittags und Nachmittags Jungle Safari im Ranthambore
Nationalpark. In der frühen Morgenstimmung steht
nochmals eine Jungle safari durch den Ranthambore
Nationalpark auf dem Programm. Außer Tiger gibt es auch
Languren, Gazellen, Sambarhirsche und ca. 256
verschiedene Vogelarten ! Ranthambore ist umgeben vom
Aravali- und Vindhyas-Gebirge und |
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Tiger in
Ranthambore national park |
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umfasst ein Gebiet von 392 km2. Der Tiger
ist und bleibt die größte Attraktion des Parks.
Fotografierlustige werden auf der Suche nach Motiven sicher
nicht enttäuscht werden.
Tag 07 –
Ranthmbhore – Bundi
Heute verlassen wir Ranthmbhore and fahren nach
Bundi. In
Bundi besichige wir die legendäre Taragarh-Festung und den
Palast selbst in der Anlage.
Eine gepflasterte Rampe führt von der Äußeren Mauer zum
Eingangstor Hathi Pol (Elefantentor), flankiert von zwei
schlanken mit Chattris gekrönten Türmen, bewacht von den
Skulpturen zweier Elefanten mit verschlungenen Rüsseln. Man
gelangt in einen kleinen Hof, an dessen gegenüberliegender
Seite hinter acht Bögen die Stallungen lagen. Darüber liess
Rao Ratan Singh (1607-1631) den Ratan Daulat, die Halle der
öffentlichen Audienzen (Diwan-i-Am) mit einem vorspringenden
Balkon, errichten, auf dem der Herrscher sich von einem
Marmorsitz aus gleichermaßen an die in der Säulenhalle
versammelten Gäste als auch an die weniger Privilegierten
Besucher im Hof wanden konnte. Mit ihren ausladenden
ornamentierten Kapitalen und der Beschränkung der Zackenboegen
auf Ziernischen erinnert die Halle eher an die altindische
Tempelarchitektur als an die sonst üblichen Audienzhallen.
Ungewöhnlich und vielleicht nicht ganz gelungen ist auch die
breite vom Hof zur Audienzhalle hinauf-führende Treppe. Eine
der Haupt Attraktion sind die Wandmalereien im inneren des
Palastes. Übernachtung in Bundi. |
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Bundi: Taragarh fort |
Chittorgarh fort |
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Tag 08 – Bundi –
Chittaurgarh
Heute morgen machen wir uns auf dem Weg nach
Chittaurgarh. Wie
das Rückgrat einer versteinerten Riesenechse hebt sich am
Rande der Stadt Chittaurgarh ein schmales, 5 km langes
Felsplateau mit senkrecht abfallenden Wänden fast 200 m aus
der staubigen Ebene – der ideale Ort zur Anlage einer Festung.
Und in der Tat haben Menschen sich diese natürliche Bastion
schon sehr früh als vermeintlich sicheren Siedlungsplatz
auserkoren. Dennoch wurde die Festung zum Kenotaph der
rajputischen Freiheit, zum Siegesmal des Islam in Nordindien
und zum wichtigsten Kapitel im Buch regionaler Heldenverehrung.
Noch heute ergreift jeden aus Rajasthan stammenden Hindu
Ehrfurcht, wenn er Chittaurgarh besucht, das er mehr als
Heldengedenkstaette begreift den als ort rajputischer
Architektur. |
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Tag 09 –
Chittorgarh - Udaipur
Heute Weiterfahrt nach Udaipur,
eine Stadt, die idyllisch zwischen Seen und Hügeln
gelegen ist. Am Vormittag Stadtbesichtigung in Udaipur.
Ein Höhepunkt ist der Stadtpalast am Ufer des Pichola
Sees. Von 4 Generationen der Maharanas (in Udaipur lebt
die einzige Königsfamilie der Welt, die diesen Titel
tragen darf) kontinuierlich erweitert, ist diese Anlage
heute der größte Palast Indiens.Wir besichtigen das |
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Udaipur: City
palace |
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Stadtpalast-Museum und bewundern die bemalten Anlagen
und eindrucksvollen Miniaturarbeiten mit Motiven der indischen
Mythologie. Es gibt die Gelegenheit zum Besuch einer Malschule.
Nachmittags steht eine Bootsfahrt auf dem Pichola See auf dem
Programm. Der Sommerpalast aus dem Jahre 1740 wurde 1963 zum
Lake Palace Hotel, dem schönsten Hotel Indiens, umgebaut. Es
diente u.a. als Filmkulisse für den James-Bond-Film "Octopussy".
Tag 10 – Udaipur –
Ranakpur – Mount Abu
Von Udaipur brechen wir auf in Richtung
Mount Abu. Unterwegs
besichtigen wir die Jain-Tempelanlage von
Ranakpur. Ranakpur
liegt inmitten des Aravali-Gebirges, das zu den ältesten
Gebirgsketten dieser Welt zählt (ca. 150 Mio. Jahre alt). Der
Haupttempel der Anlage besteht aus Marmor und hat 1444 Säulen,
die mit Ornamenten und Figuren reich verziert sind. Nach der
Besichtigung machen wir eine Mittagspause und fahren weiter
nach Mount Abu. |
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Tag 11 –
Mount Abu
Mount Abu zählt zu den fünf bedeutensten Pilgerorten des
Jainismus. Die Dilwara-Tempelgruppe, deren Besichtigung
am Vormittag auf unserem Programm steht, zeugt von der
grossen religiösen Bedeutung der Stadt. Die grössten
Sehenswürdigkeiten sind der Vimal-Vasahi-Tempel aus dem
11. Jahrhundert, dessen Zugang durch 48 eleganten, fein
gearbeiteten Säulen geschmückt ist, und der Neminath (Tejpal-Tempel)
aus dem 13. |
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Ranakpur:
Jain temple |
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Jahrhundert. Beide Tempel bestechen durch
unvergleichliche, wunderschöne Marmorarbeiten. An manchen
Stellen ist der Marmor so fein gearbeitet, dass er fast
durchsichtig erscheint!Am Nachmittag machen wir einen
Spaziergang am Nakki Lake zum "Krötenfelsen" und bummeln über
den kleinen Basar. Zum Tagesausklang erleben wir den
Sonnenuntergang am berühmten Sunset-Point.
Tag 12 – Mount Abu
– Rann of Kuch – Dasada (ca. 235 km)
Heute verlassen wir Mount Abu und fahren Richtung National
Park Little Rann of Kuch. Unterwegs schauen wir durch die
prächtigen Kaufmannshäusern und in Patan bewunder den schönen
Stufenbrunnen. Am Nachmittag steht den Sonnentempel von
Modhera auf dem Programm. Hoch interessant sind die Figuren
von Lotosblüten, Himmelsnymphen und Elefanten. |
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Tag 13 –Dasada
In Dasda erlebet man die eigenartige Tierwelt der
Salzwüste. Wir werden Flamingos, Pelikane und andere
Wasservögel hier reichlich sehen. Wir unternehmen eine
Safari und besichtigen am Nachmittag einige Dörfer, die
für ihre bunten, kunstvoll bestickten Trachten bekannt
geworden sind. Hier erfahren wir die über die Feinheiten
dieser Arbeit. |
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Dasada:
Sunset view |
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Tag 14 – Dasada –
Ahmedabad (ca. 110 km)
Heute verlassen wir Dasada und wir fahren nach
Ahemdabad, die
Hauptstadt von Gujarats.
In Ahemdabad besichtigen wir das Shreyas
Folk Art Museum und erfahren über die lokale Völker und
derenTraditionen.
Anschließend fahren wir zu dem Sabarmati-Ashram.
Dieser Ashram hat für die Inder eine besondere Bedeutung. Hier
lebte Mahatma Gandhi mit seinen Anhänger und spielte die Rolle
des Ratgebers für die zukünftige indische Politiker. |
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Tag 15 – Ahmedabad – Adelaj –
Bhavnagar (ca. 230 km.) |
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Gujarat hat eine besondere Art der
Architektur anzubieten und diese sind die Stufenbrunnen.
Einer der schönsten Stufenbrunnen sind im Ort Adelaj,
was als erstes heute auf unserem Programm steht.
Anschließend wandern wir durch den Bazar von dem Ort
Adalaj und bewundern die bunten Gewürzberge und alles ,
was zu dem alltäglichen Leben bracht. Anschliessend
besichtigen wir die Siddhi-Sayid-Moschee, wo wir uns von
den fein gemeißelten Wind Fenster uns faszinieren lassen.
Am Nachmittag geht es weiter nach
Bhavnagar, wo wir
heute übernachten.
Tag 16 –
Bhavnagar – Palitana – Sasann Gir National Park (Camp)
(ca. 280 km.)
Früh morgen heute verlassen wir Bhavnagar und fahren
zunächst Richtung Palitana.
In Palitana sind wir ca. 2 Stunden auf dem |
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Adalaj wav |
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Pilgerweg bergauf. Über 800 hindu Tempel
befinden sich auf dem heiligen Berge „Shatrunjaya“.
Am Nachmittag fahren wir weiter Richtung
Sasan-Gir-Nationalpark, wir wir zwei Übernachtungen haben.
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Palitana: Shatrunjay hill |
Sasan Gir National park |
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Tag 17 – Sasann
Gir National Park (Camp)
Dieser National Park ist einer der Hähepunkte dieser Reise und
mit gutem Grund, weil nur hier hat der asiatische Löwe
überlebt. Dieser asiatische Löwe hat in der alten indischen
Kunst und Literatur eine besondere Rolle gespielt. In den
Morgen Stunden machen wir einen Jungle Safari im Nationalpark
mit Jeeps und mit etwas Glück bewundern wir den asiatische
Löwe. In diesem national Park sieht man auch die Leoparden,
Sambar, Adler oder auch Languren. Am Nachmittag besichtigen
wir die Gir Interpretation Zone, und erfahren was man alles
hier unternimmt, damit das Aussterben des asiatischen Löwen
verhindert werden kann. |
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Tag 18 – Sasann Gir National Park –
Diu (ca.140 km) – Mumbai (Flug) |
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Heute verlassen wir Sasan und fahren
nach Diu. Die Stadt Diu liegt auf der Ostseite der Insel
und ist für Ihre Festung und ihre alte portugiesische
Kathedrale bekannt. Sie ist mit dem ihr auf dem Festland
gegenüberliegenden Dorf Ghoghla über eine Brücke
verbunden. Bis 1960 war Diu eine portugiesische Kolonie.
Von hier aus kontrollierten die Europäer fast 150 Jahre
lang den Seeweg nach Indien. Nachdem wir die Stadt Diu
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Diu fort |
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erkundigt haben, werden wir je nach
Abflugzeit zum Flughafen gebracht, von wo wir nach
Mumbai (Mombay)
fliegen.
Tag 19 – Mumbai –
Stadtbesichtigung – Flug (Europa)
Die zweitgrößte Stadt Indiens trägt ihren besonderen Reiz in
ihrer Widersprüchlichkeit: Tempel, Kirchen und Moscheen finden
sich neben englischen Kolonialbauten, neuindischen
Wolkenkratzer, westlichen Kinos und großen Geschäftsviertel.
Wir machen einen Spaziergang durch das Hafenviertel und
besuchen das Gateway to India, den Anlegeplatz großer,
europäischer Passagierschiffe sowie auch Marine Drive,
Hängende Gärten mit Türmen des Schweigens (Bestattungsplätze
der Parsen) und der bekannte Crawford Market
Je nach Ihrer Abflugzeit werden Sie von unserem Vertreter zum
Flughafen gebracht
Räumlichkeiten, um sich vor der Heimreise frisch zu machen und
gegebenenfalls umzuziehen, werden bereitgestellt.
Die Preise von dieser
Reise erfahren Sie auf Anfrage. Senden uns bitte eine
e-mail
oder füllen Sie das
Anfrageformular aus. |
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