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Ladakh: View from Shey Palace, Overlooking green valley
 

(14 Tage / 13 Nächte)
(Delhi-Leh-Thiksey-Hemis-Shang-Shang Phu-Gangpoche-Hochweide-Stok-Leh-Likir-Alchi-Lamayuru-Leh-Delhi)

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Einführung 
Nach einer Nacht in Dehli, fliegen Sie am nächsten Morgen nach Leh. Von Leh erleben Sie zwei Ausflüge nach Spituk und Phyang. Zwei weitere Ausflüge, führen nach Thiksey und Hemis. In Shang Phu und Gangpoche lernen Sie die Berglandschaft kennen. In Stok besichtigen Sie eine Befestigungsanlage aus dem 19. Jahrhundert. Auch die Ausflüge nach Alchi, Likir und Lamayuru haben viele historische Orte. Ihre Reise endet in Hauptstadt Indiens, in Dehli.

Höhepunkte
Sie sehen die Stadt Leh, welche auch als Dach der Welt bezeichnet wird.In Spituk, besuchen das Mutterkloster der Gelugpa-Gemeinde. Desweiteren sehen Sie das Indus-Tal und das Kloster Phyang. In Leh besuchen sie unter anderem eins der Mahabodhi-Zentren. Neben der großen Stadt Leh, besichtigen Sie auch das Dorf Shey, Shang Phu und Gangpoche. Hier wandern wir einigen Stunden durch die unberührte Natur und treffen auf die lokalen Bewohner. Sie überqueren auf den Wanderungen verschieden Pässe und kommen in den Genuss die Hochweiden zu sehen. Der kleine Ort Alchi, ist zum UNESCO-Kulturdenkmal erklärt worden. Sie besichtigen zudem aucn das Kloster von Lamayuru, welches das älteste in Ladakh ist. Die Höhepunkte auf dieser Reise sind, die Stadt Dehli mit dem Roten Fort, der Jama Masjid Moschee, dem Grabmal des Mogulkaisers Humayun, der Siegessäule Kutab Minar, der Verbrennungsstädte von Gandhi Rajgat und dem Gate of India.

Tourverlauf

Tag 01 - Flug nach Delhi
Gegen Mitternacht Ankunft in
Delhi, der kosmopolitischen Metropole und Hauptstadt Indiens. Unser Vertreter erwartet Sie am Flughafen. Transfer zum Hotel.

Tag 02 - Delhi - Leh (per Flug)

Am Morgen bringt uns ein kurzer Flug in die Hauptstadt Ladakhs, nach
Leh. Leh, aufgrund seiner Höhenlage (3500 m) auch "Dach der Welt" genannt, ist historisch als Knotenpunkt für den Handel auf der Alten Seidenstrasse von Bedeutung. Den restlichen Tag über nehmen wir uns die Zeit, um uns an die Höhenlage zu gewöhnen.

Tag 03 – Ausflug : Spituk, Phyang
Wir fahren zum Kloster Spituk, dem Mutterkloster der Gelugpa-Sekte (Gelbmützen) in Ladakh. Es wird von zahlreichen Mönchen bewohnt und ist reich mit Thangkas, Brokatseiden, Ritualgeräten und Götterstatuen geschmückt. Anschließend folgen wir dem kargen Indus-Tal ein Stück abwärts und fahren dann in ein fruchtbares Seitental zum Kloster Phyang. Durch die Tor-Chorten bummeln wir zum Klosterhof, besichtigen die Gebets- und Versammlungshallen dieses Rotmützen-Ordens (Kargyüpa) und haben einen schönen Fernblick über die Flachdächer der Oase. Rückkehr nach Leh. Am Nachmittag wandern wir über das Dorf Changspa zur modernen, 1985 vom Dalai Lama eingeweihten Shanti-Stupa auf einem Hügel. Besonders schön ist die Stimmung am späten Nachmittag, wenn die tiefer stehende Sonne Leh und die Berge in ein mildes goldgelbes Licht taucht.

 Thiksey gompa

Spituk

Thiksey gompa

Spituk

Tag 04 - Leh
Heute fahren wir in der Nähe von Leh. Hier ist die Regione wegen einem Sozial-Projekt bekannt. Das Mahabodhi-Projekt ist eine Hilfsorganisation, die sich vor 50 Jahren in den Slums von Bangalore in Südindien gründete und heute mit mehreren Zentren in ganz Indien vertreten ist. Sie wird in der Nähe von der Stadt Leh von einem buddhistischen Mönch geleitet. Die Zentren bestehen aus einer Schule, einem Internat, einem Altenheim, einem Meditationszentrum, einem Verwaltungszentrum und einem Kloster. Die Mahabodhi-Zentren finanzieren sich nur aus Spenden und mit der Arbeitskraft ehrenamtlicher Helfer.

Am Nachmittag kehren wir nach Leh zurück und unternehmen wir einen Spaziergang durch den Ort. Am Abend besteht die Möglichkeit eine Tanzvorstellung zu besuchen und das lokale Bier von Ladakh (Tschang) oder Buttertee zu genießen.

Tag 05 - Leh - Thiksey - Hemis
Heute steht ein Ausflug nach Tikse, in das größte Kloster des Gelbmützenordens auf unserem Programm. In der eindrucksvollen Klosteranlage, die wie eine eigene kleine Stadt an steilen Berghängen errichtet wurde, nehmen wir an einer Morgenzeremonie teil und besichtigen eine bedeutende Sammlung tibetischer Schriften. Weiter geht es in das Dorf Shey, dessen kleiner Palast in früheren Zeiten den Königen Ladakhs als Sommerresidenz diente. Malerisch auf einem Felsen hoch über dem Industal gelegen, ist Shey vor allem bekannt für seine 11 m hohe, goldene Buddha-Statue.
Weiter geht es das Indus-Tal flussaufwärts Richtung Hemis. Wir nehmen uns Zeit für die Besichtigung des größten und reichsten Klosters Ladakhs, Hemis. Farbenprächtige Fresken, wertvolle Thangkas, Buddhabronzen aus dem 12. Jahrhundert und eine ausgezeichnete Bibliothek erwarten uns in den Räumen der Klosteranlage. In Hemis findet jedes Jahr das berühmte Fest des Padmasambhava statt, ein buntes Fest mit Maskentänzen zu Ehren des Schutzherren des Klosters. Wir übernachten in Hemis.

Tag 06 - Hemis - Shang
Heute beginnen wir mit unserer Trekking nach Shang. Wir werden ca. 4 Stunden unterwegs sein und werden ca. 150 m. Aufstieg und 300 m. Abstieg während des Trekkings überwinden.

Es geht auf einen Schotterweg zuerst in nordöstliche Richtung nach Martselang. Unsere Route die Route führt in ein schönes Tal. Unser Zeltlagar liegt an einer Höhe von 3.650 m. und befindet sich nicht weit vom Kloster Shang.

Tag 07 - Shang - Shang Phu
Heute besichtigen wir als erstes das Kloster von Shang Gompa. Anschließend sind wir heute ca. 6 Stunden unterwegs und werden einen Aufstieg von 700 Meter hinter uns gebracht haben. Wir folgen den Weg vom Shang Gompa weiter und laufen ca. 200 Meter zu dem Dorf Shang. Meistens sieht man hier die Frauen, die hier in der Landwirtschaft arbeiten.

Wir wandern weiter. Auf 4.200 m erreichen wir unser Zeltlager bei der Hochalm Shang Phu ( 4.300 m).

Tag 08 - Shang Phu - Gangpoche
Heute stehen uns zwei lange und anstrengende Tagesetappen bevor. Wir werden heute ca. 6 Stunden zu Fuß unterwegs sein und einen Aufstieg von 750 Metern und einen Abstieg von 600 Metern hinter uns bringen. Daher verlassen wir Shang Phu rechtzeitig und machen uns auf dem nach Weg Shang La ( 4.840 m). Bei klarem Wetter sehen wir unterwegs die Berge von der Stok Kangri-Gruppe und mit etwas Glück auch noch die Gipfel der Karakorum Berge !

Wir überquren den Pass und steigen hinab zur Matho Phu ( 4.300 m), wo wir unsere heutige Mittagspause machen. Anschließend geht es wieder bergauf und wir überwinden einen weiteren Pass (ca. 4.440 m), durch die Hänge wandernd erreichen wir unser Zeltlager bei dem Ort Gangpoche.

Stok Monastery

Hemis gompa

Stok Monastery

Hemis gompa

Tag 09 - Gangpoche - Hochweide
Heute haben wir auch einen langen Tag vor uns. Wir werden heute ca. 6 Stunden unterwegs sein und einen Aufstieg von 600 Meter und einen Abstieg von 700 Meter hinter uns bringen. Heute überqueren wir den Pass Matho La ( 4.900 m). Bei klarem Wetter genießen wir einen schönen Ausblick auf Matho-, Golep- und Stok Kangri. Wir steigen ins Tal hinab des Flusses Stok und zelten auf einer grünen Hochweide, die an einer Höhe von ca. 4200 Meter liegt.

Tag 10 - Hochweide - Stok - Leh
Heute verlassen wir unser Zeltlager und gehen ca. 3 Stunden und haben ca. 600 Meter Abstieg hinter uns zu bringen. Wir folgen einen Weg nach Lamung und gelangen zu den Ruinen von Stangla Khar. Diese Befestigungsanlage stammt aus dem 19. Jahrhundert. Wir werden bald unser Trekking beenden, wenn wir den Ort Stok (3.600 m) erreicht haben.

Ziel unseres heutigen Ausflugs ist eben dieser kleine Ort Stok und sein wunderschöner, 200 Jahre alter Palast. Mehrere Räume des zum Teil noch bewohnten Palastes wurden als Museum hergerichtet und bieten dem Besucher einen Einblick in das Leben der ehemaligen Königsfamilie. Die einstigen Privatgemächer des Königs beeindrucken ebenso wie eine Vielzahl alter Erbstücke und die Kronjuwelen.
In Stock warten schon unsere Geländewagen und bringen uns nach der Besichtigung nach Leh. Der restliche Zeit steht zur freien Vefügung
.  

Tag 11 - Leh Ausflug : Alchi, Likir
Vormittags fahren wir durch eine atemberaubende Naturlandschaft von Leh nach Alchi. Der kleine Ort Alchi, zum UNESCO-Kulturdenkmal ernannt, beherbergt in seiner Gompa den größten Kunstschatz Ladakhs, Fresken aus dem 9. Jahrhundert. Die Gompa Alchi wurde im 11. Jahrhundert gegründet und ist berühmt für seine kunstvollen Fresken, Schnitzereien und Mandalas. Anschließend besuchen wir das Kloster Likir, dem heute ein Bruder des Dalai Lama vorsteht.

Tag 12 - Alchi - Lamayuru - Leh
Heute fahren wir in Richtung Kargil nach Leh. Auf dem Weg besichtigen wir das Kloster von Lamayuru (3.600 m), das wahrscheinlich älteste in ganz Ladakh. Die Klosteranlage, in bizarrer, vielfarbiger Landschaft auf einem Felsen errichtet, zu dessen Füßen die Mönchhäuser und das Dorf liegen, besticht durch eindrucksvolle Wandmalereien.
Am späten Nachmittag Ankunft in Leh.

Tag 13 – Leh - Delhi (Per Flug)
Vormittags Flug von Leh nach Delhi. Vormittags Stadtrundfahrt in Delhi. In der Hauptstadt stehen Vergangenheit und Moderne Seite an Seite. Wir fahren mit der Rikscha durch die Altstadt und die berühmten Seiden- und Silberstraßen. Entlang des Roten Forts führt uns der Weg zur Jama Masjid, der größten Freitagsmoschee Indiens. Im Laufe des Nachmittags besuchen wir das Grabmal des Mogulkaisers Humayun (gilt als Vorbild für die

Alchi

Alchi

Architektur des berühmten Taj Mahal) und Rajgat, die Verbrennungsstätte des "Vaters der Nation" Mahatma Gandhi. Anschließend geht es zur Kutab Minar, einer 71 m hohen Siegessäule aus dem 12. Jahrhundert. Mit einer Rundfahrt durch das Regierungs- und Diplomatenviertel und einer kurzen Pause am India Gate lassen wir den heutigen Tag ausklingen.

Tag 14 - Delhi - Europa (Flug)
Der heutige Tag ist als Puffertag vorgesehen, falls der Flug in Leh sich unerwartet verzögert (kommt gelegentlich vor) und zum relaxen gedacht. Je nach Abflugzeit werden Sie zum Flughafen gebracht.

Die Preise von dieser Reise erhalten Sie auf Anfrage. Senden uns bitte eine e-mail oder füllen Sie das Anfrageformular aus.

 
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Charakteristik
Die Landschaft von Ladhak, ist eine Hochgebirgswüste und wird von zerklüfteten, kargen Felsen und Plateaus bestimmt. Hier könne Sie eine unberührte Natur entdecken. Durch die extremen Höhen Unterschiede, nehmen wir uns an einigen Orten viel Zeit für die Gewöhnung, an die Luft. Hier sind der Natur durch die zahlreichen Wanderungen sehr nah. Die vielen Ausflüge zu historischen Orte, die bedeutend für Kultur und Religion, erhalten einen tieferen Einblick als ein normaler Tourist.

Komfort
Diese Reise findet überwiegend im klimatisierten Wagen statt und beinhaltet zwei Inlandsflüge.

Reisezeit
Im Norden herrscht ein subtropisches Klima mit großen Temperaturunterschieden zwischen Sommer und Winter. Dennoch besitzt dieser Teil von Indien eine relativ kurze Regenzeit von Mitte Juni bis Mitte September. Wenn Sie nach Rajasthan und Gujarat oder ins zentrale Nordindien (z.B. Agra und/oder Varanasi) reisen, ist die beste Reisezeit von Oktober bis April. Insbesondere die Monate Mai und Juni sollten Sie besser meiden, aufgrund der hohen Temperaturen. In Delhi sind um die 40°C im Sommer und in der Thar Wüste von Rajasthan kann es noch heißer werden. Einzelne Unterkünfte und auch Nationalparks sind dann geschlossen. Zwischen Juli und August lässt es sich in Nordindien dann wieder besser leben und reisen. Regelmäßige Niederschläge fallen eher selten, so dass Ihre Reise nicht darunter leiden wird. Im September wird das Wetter wieder heiterer. Ab Oktober beginnt die eigentliche Reisezeit dann. Tagsüber ist es von den Temperaturen her angenehm. Speziell im Dezember und Januar können die Temperaturen allerdings nachts auch bis auf den Gefrierpunkt sinken.

Reisekleidung
Tragen Sie bequeme Kleidung, in der Sie viel Bewegungsfreiheit haben. Sollte Sie in den heißen Monaten diese Reise wahrnehmen, ist eine Luftdurchlässige Kleidung zu empfehlen. Achten Sie bitte immer auf einen ausreichenden Sonnenschutz und bequeme Schuhe. Für die Besuche in Tempeln, sollten die Knie und Schultern bedeckt sein. Wenn Sie in den kühleren Monaten reisen, achten Sie auf ausreichend warme Kleidung, gerade für die Kühlen Nächte.


 
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